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25.05.2022 19:07:40

ÜBERBLICK am Abend/Konjunktur, Zentralbanken, Politik

Die wichtigsten Ereignisse und Meldungen zu Konjunktur, Zentralbanken, Politik aus dem Programm von Dow Jones Newswires

Präsidentin der Fed von Kansas City geht im Januar in Rente

Die Präsidentin der Federal Reserve Bank (Fed) in Kansas City, Esther George, wird kommenden Januar aus Altersgründen in Rente gehen. Die Federal Reserve Bank of Kansas City erklärte, sie habe eine Suche eingeleitet, um einen breiten, vielfältigen und hochqualifizierten Pool von Kandidaten für die Nachfolge von George zu finden. George, die in diesem Jahr stimmberechtigtes Mitglied des Offenmarktausschusses ist, leitet die Kansas City Fed seit Oktober 2011. George kam 1982 zur Kansas City Fed. Während ihrer Amtszeit bei der Zentralbank vertrat George häufig restriktive Ansichten zur Geldpolitik.

US-Rohöllagerbestände stärker gesunken als erwartet

Die Rohöllagerbestände in den USA haben sich in der Woche zum 20. Mai verringert. Sie fielen nach Angaben der staatlichen Energy Information Administration (EIA) um 1,019 Millionen Barrel gegenüber der Vorwoche. Von Dow Jones Newswires befragte Analysten hatten nur einen Rückgang um 0,6 Millionen Barrel vorhergesagt. In der Vorwoche hatten sich die Lagerbestände um 3,394 Millionen Barrel reduziert. Bei den bereits am Vortag veröffentlichten Daten des privaten American Petroleum Institute (API) war mit 0,6 Millionen Barrel eine Zunahme registriert worden.

US-Aufträge für langlebige Güter steigen im April

Der Auftragseingang langlebiger Wirtschaftsgüter in den USA ist im April leicht gestiegen. Wie das US-Handelsministerium berichtete, erhöhten sich die Orders gegenüber dem Vormonat um 0,4 Prozent. Von Dow Jones Newswires befragte Ökonomen hatten mit einem Anstieg von 0,7 Prozent gerechnet. Der Anstieg im Vormonat wurde auf 0,6 (vorläufig: 1,1) Prozent nach unten revidiert.

Ölembargo gegen Russland wohl kein Thema auf EU-Gipfel - Kreise

Die Staats- und Regierungschefs der Europäischen Union (EU) werden auf ihrem Sondergipfel kommende Woche nach Einschätzung aus deutschen Regierungskreisen wohl nicht über das neue Sanktionspaket mit dem Ölembargo gegen Russland sprechen. Eine hochrangige Person aus der deutschen Regierung verwies auf den Brief des ungarischen Ministerpräsidenten Viktor Orban an EU-Ratspräsidenten Charles Michel. Darin hatte Orban erklärt, dass es "kontraproduktiv" sei, auf dem Gipfel ohne vorherigen Konsens über das Ölembargo gegen Russland zu sprechen. Letztendlich sei es aber Entscheidung von Michel, ob das Thema angesprochen werde, hiess es aus Berlin.

Warnstreiks ab Juni in der Stahlindustrie im Nordwesten

Mit Warnstreiks will die IG Metall im Nordwesten Deutschlands ab Freitag nächster Woche ihrer Forderung nach einer deutlichen Lohnerhöhung für die rund 68.000 Beschäftigten der nordwestdeutschen Eisen - und Stahlindustrie Nachdruck verleihen. Dies beschloss die Tarifkommission der IG Metall NRW, nachdem die Arbeitgeber am Montag in der zweiten Verhandlungsrunde kein neues Angebot vorgelegt hatte.

Wirtschaft begrüsst fortgesetzte Ausnahme beim EU-Stabilitätspakt

Die mittelständische Wirtschaft hat die Entscheidung der EU-Kommission gelobt, die wegen der Corona-Krise eingeräumte Ausnahme vom Stabilitäts- und Wachstumspakt erst Anfang 2024 wieder aufzuheben. Trotz aller ordnungspolitischen Bedenken sei dies richtig. "Der Krieg in der Ukraine und die aktuellen wirtschaftlichen Herausforderungen rechtfertigen diesen Schritt", erklärte der Chefvolkswirt des Bundesverbandes Der Mittelstand (BVMW), Hans-Jürgen Völz. Hohe Verbraucherpreise, der ungebremste Energiepreisanstieg, Engpässe bei der Rohstoffversorgung, gestörte Lieferketten und der drohende Ausfall russischer Gaslieferungen bremsten die Konjunktur.

Schweden weist türkischen Vorwurf der Unterstützung von Terrororganisationen zurück

Die schwedische Regierung hat den türkischen Vorwurf der Unterstützung von Terrororganisationen zurückgewiesen. "Wir schicken natürlich kein Geld an Terrororganisationen und auch keine Waffen", sagte Ministerpräsidentin Magdalena Andersson auf einer Pressekonferenz in Stockholm. Ankara hatte die Anschuldigungen im Zusammenhang mit dem geplanten Nato-Beitritt Schwedens und Finnland geäussert.

Indien deckelt seine Zuckerexporte

Nach dem Exportstopp für Weizen schränkt Indien auch seine Zuckerausfuhren ein. Wie der weltweit grösste Zuckerproduzent und hinter Brasilien zweitgrösste Exporteur ankündigte, wird der Zuckerexport für das derzeitige Wirtschaftsjahr, das noch bis September läuft, auf 10 Millionen Tonnen gedeckelt. Hintergrund ist nach Angaben der Regierung in Neu Delhi, dass "die einheimische Verfügbarkeit und Preisstabilität" gewährleistet werden soll.

China legt Plan für weitreichende Sicherheitskooperation mit Südpazifik-Staaten vor

China will offensichtlich seine Einflusssphäre im Südpazifik ausweiten und hat Pläne für eine umfassende Sicherheits- und Wirtschaftszusammenarbeit mit den Staaten dort vorgelegt. Der weitreichende Vertragsentwurf vom Mittwoch sieht unter anderem chinesische Millionen-Investitionen in zehn kleine Inselstaaten vor. Peking würde im Gegenzug bei der Ausbildung der örtlichen Polizei helfen und besseren Zugang zu den natürlichen Ressourcen vor Ort bekommen. Westliche Staatenlenker aber auch regionale Regierungschefs fürchten einen Kontrollverlust im Südpazifik.

DJG/DJN/AFP/apo

(END) Dow Jones Newswires

May 25, 2022 13:07 ET (17:07 GMT)


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Weiterhin hohe Unsicherheit: SMI schliesst deutlich tiefer -- DAX beendet Handel nahe Jahrestief -- Asiatische Börsen uneinheitlich

Am heimischen Aktienmarkt herrschte heute enormer Verkaufsdruck vor, der SMI schloss deutlich tiefer. Am deutschen Aktienmarkt dominierten am Dienstag ebenfalls die Verkäufer, der DAX rutschte auf ein neues Jahrestief. Die US-Börsen müssen ebenfalls Verluste hinnehmen. Die grössten Börsen in Asien fanden am Dienstag keine einheitliche Richtung.

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