
| INDEXMONITOR | | SMI | 12.765,48 | -196,93 | -1,52% |
| DAX | 23.502,25 | -228,67 | -0,96% |
| STOXX 50 | 5.737,95 | -29,80 | -0,52% |
| Dow Jones | 46.225,15 | -768,11 | -1,63% |
| S&P 500 | 6.624,70 | -91,39 | -1,36% |
| NASDAQ-100 | 24.425,09 | -355,33 | -1,43% |
| Nikkei 225 | 53.284,00 | -1.826,50 | -3,31% |
| Hang Seng | 25.453,50 | -611,00 | -2,34% |
| S&P/ASX 200 | 8.497,80 | -142,80 | -1,65% |
| Shanghai C. | 4.004,86 | -33,33 | -0,83% |
| | WÄHRUNGSMONITOR | | EUR/CHF | 0,9089 | +0,0023 | +0,25% |
| USD/CHF | 0,7926 | +0,0073 | +0,93% |
| GBP/CHF | 1,0515 | +0,0017 | +0,16% |
| EUR/USD | 1,1467 | -0,0077 | -0,67% |
| CHF/JPY | 201,5500 | -0,6500 | -0,32% |
| CHF/CAD | 1,7321 | -0,0123 | -0,71% |
| CHF/AUD | 1,7935 | +0,0038 | +0,21% |
| CHF/NOK | 12,1040 | -0,0898 | -0,74% |
| GBP/EUR | 1,1569 | -0,0011 | -0,09% |
| USD/JPY | 159,7400 | +1,0100 | +0,64% |
| | ROHSTOFFMONITOR | | Gold | 4.835,35 | -169,13 | -3,38% |
| Silber | 75,02 | -4,19 | -5,29% |
| Platin | 2.027,72 | -99,91 | -4,70% |
| Palladium | 1.487,79 | -118,47 | -7,38% |
| Kupfer (COM) | 5,47 | -0,25 | -4,37% |
| Aluminium | 3.415,18 | +45,58 | +1,35% |
| Nickel | 16.701,25 | -475,63 | -2,77% |
| Öl (WTI) | 97,06 | +4,68 | +5,07% |
| Öl (Brent) | 112,84 | +11,76 | +11,63% |
| Erdgas | 3,17 | +0,23 | +7,85% |
| | AKTIENMONITOR | | ABB | 67,50 | +0,92 | +1,38% |
| Holcim | 64,70 | +0,66 | +1,03% |
| Kühne+Nagel | 171,75 | +1,20 | +0,70% |
| Swiss Re | 132,15 | -1,95 | -1,45% |
| Novartis | 119,50 | -2,28 | -1,87% |
| Swisscom | 712,00 | -14,50 | -2,00% |
| Alcon | 59,90 | -1,30 | -2,12% |
| Roche | 314,80 | -9,10 | -2,81% |
| Nestlé | 77,97 | -2,87 | -3,55% |
| Logitech | 71,14 | -4,60 | -6,07% |
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INDEXMONITOR: Gefahr in Verzug |
SMI in Punkten

 |  | Marktbericht:
Die Erholung am Schweizer Aktienmarkt ist bereits wieder beendet - nach zwei leichten Zuwächsen zu Wochenbeginn ging es für den Leitindex SMI am Mittwoch erneut kräftig um 197 Punkte oder 1,52 Prozent auf 12.765 Punkte abwärts. Tiefer ging der SMI in diesem Jahr noch nie aus einem Handel. Belastet wurde der Markt von kräftigen Abgaben bei eher defensiven Titeln, die Anlegern in turbulenten Phasen eigentlich als Schutzschild dienen - europaweit standen Pharma-, Nahrungsmittel- und
Telekommunikationswerte unter Druck. Da Werte aus diesen Sektoren im SMI ein überproportional hohes Gewicht haben, ging es für den SMI gestern auch überproportional abwärts. Die Situation im Nahen Osten hat sich weiter zugespitzt. Israel hatte gestern Teile der iranischen Gasindustrie am Persischen Golf bombardiert, worauf der Iran mit Vergeltung drohte und Gasfelder und Raffinerien in den Vereinigten Arabischen Emiraten, Saudi-Arabien und Katar als mögliche Ziele nannte. Der Markt
reagierte besorgt auf die weitere Eskalation, denn die Energieinfrastruktur blieb bisher weitgehend verschont. Die Ölpreise sind bereits gestern kräftig gestiegen und setzten ihren Aufwärtstrend auch in den frühen Morgenstunden fort. Zusätzlicher Gegenwind kam am Nachmittag mit ebenfalls kräftig korrigierenden US-Börsen auf. Kräftiger als erwartet gestiegene US-Erzeugerpreise schürten neue Inflationssorgen. Wie erwartet drehte die US-Notenbank am Abend nicht an der Zinsschraube. Sie
erhöhte wegen der höheren Ölpreise jedoch ihre Inflationserwartungen für 2026, womit weitere Zinssenkungen in diesem Jahr vorerst vom Tisch sein dürften. |
| SMI in Punkten
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Quelle: Bloomberg. Bitte beachten Sie, dass aus der Wertentwicklung in der Vergangenheit nicht auf die zukünftige Wertentwicklung geschlossen werden kann. | | Charttechnik: Beim SMI ist Gefahr in Verzug. Das Oktober-Hoch bei 12.726 Punkten konnte der SMI gestern zwar verteidigen - im Tief ging es bis auf 12.723 Punkte abwärts, womit die Tiefpunkte vom 13. März bei 12.706 Punkten und vom 9. März bei 12.685 Punkten nicht unterschritten wurden -, doch schloss der SMI bei 12.765 Punkten auf dem tiefsten Niveau in diesem Jahr. Und die Vorgaben für den Start in den heutigen Handel sind tiefrot - der Broker IG taxt den Schweizer Leitindex in der Früh erneut gut
150 Punkte tiefer. Somit droht gleich zur Eröffnung ein Test der aktuell bei 12.606 Punkten verlaufenden 200-Tage-Linie. Bei einem Unterschreiten könnte die Stimmung nachhaltig kippen. Die nächste signifikante Unterstützung würde danach erst am September-Hoch bei 12.441 Punkten auftauchen. Kann die 200-Tage-Linie hingegen verteidigt werden, hätte der SMI durchaus Potenzial für eine Gegenbewegung. Allerdings würde sich das kurzfristige Chartbild erst oberhalb des Zwischentiefs vom 29.
Januar bei 12.942 Punkten wieder leicht aufhellen. Die zahlreichen Notenbank-Entscheidungen könnten heute für kräftige Impulse in beiden Richtungen sorgen.
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SMI FAKTOR 8X LONG
| Valor | 111906446 |
| ISIN | CH1119064462 |
| Geld / Brief (CHF) | 2,087 / 2,094 |
| Anpassungsschwelle (CHF) | 11.361,280 |
| Referenzpreis (CHF) letzter Reset | 12.765,480 |
| Abstand (Anpassungsschwelle) | 11,00% |
| Hebel | 8,00 |
| Handelsplatz | Swiss DOTS |
| | SMI FAKTOR 8X SHORT
| Valor | 142341668 |
| ISIN | CH1423416689 |
| Geld / Brief (CHF) | 4,853 / 4,863 |
| Anpassungsschwelle (CHF) | 14.169,680 |
| Referenzpreis (CHF) letzter Reset | 12.765,480 |
| Abstand (Anpassungsschwelle) | 11,00% |
| Hebel | 8,00 |
| Handelsplatz | Swiss DOTS |
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INDEXMONITOR: Dow Jones fällt unter 200-Tage-Linie |
Dow Jones in Punkten

 |  | Marktbericht:
Die US-Börsen sind gestern etwas kräftiger abgestürzt. Die deutlichsten Verluste verzeichnete der Leitindex Dow Jones, der um 768 Punkte oder 1,63 Prozent auf 46.225 Punkte abtauchte. Erstmals seit mehr als acht Monaten fiel der Dow auch wieder unter seinen vielbeachteten 200-Tage-Durchschnitt, was als Alarmsignal interpretiert werden könnte. Neuigkeiten im Nahost-Konflikt hatten bereits für Abgabedruck gesorgt. Israel griff Teile der iranischen Gasindustrie am Persischen Golf an, worauf
der Iran mit Vergeltung drohte und Gasfelder und Raffinerien in den Vereinigten Arabischen Emiraten, Saudi-Arabien und Katar als mögliche Ziele nannte. Für Marktbeobachter eine erhebliche Eskalation im Konflikt, denn bisher wurde die Energieinfrastruktur verschont. Die Ölpreise zogen daraufhin kräftig an, was die Inflationssorgen am Markt befeuerte. Für zusätzliche Inflationssorgen sorgten auch neue US-Konjunkturdaten - die US-Erzeugerpreise stiegen im Februar unerwartet kräftig um 0,5
Prozentpunkte auf 3,4 Prozent an. Mit zeitlicher Verzögerung schlagen sich die Erzeugerpreise meist auch in höheren Verbraucherpreisen nieder, weshalb sie als Inflationsindikator gelten. Doch das war es noch nicht mit den schlechten Nachrichten, es stand ja noch die Zinsentscheidung der US-Notenbank an. Die US-Währungshüter liessen die Zinsen zwar unangetastet, doch äusserten sie sich besorgt über die Auswirkungen der Entwicklungen im Nahen Osten auf die US-Inflation. Die Notenbanker
erhöhten ihre Inflationsprognose für dieses Jahr von 2,4 auf 2,7 Prozent, womit Marktbeobachter kaum noch Spielraum für weitere Zinssenkungen in diesem Jahr sehen. |
| Dow Jones in Punkten
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Quelle: Bloomberg. Bitte beachten Sie, dass aus der Wertentwicklung in der Vergangenheit nicht auf die zukünftige Wertentwicklung geschlossen werden kann. | | Charttechnik: Der Dow Jones ist gestern mit Schwung unter seine aktuell bei 46.561 Punkten verlaufende 200-Tage-Linie gefallen. Unterschritten hatte er den vielbeachteten Durchschnitt zuletzt im Juni, also vor mehr als acht Monaten. Für viele Charttechniker wird das Unterschreiten der 200-Tage-Linie als Alarmsignal interpretiert. Die nächsten Unterstützungen tauchen nun an den Tiefpunkten vom November bei 45.729 Punkten und Oktober bei 45.452 Punkten auf, ehe das Juli-Hoch bei 45.017 Punkten angesteuert
werden könnte. Allerdings liegt bereits eine leicht überverkaufte Marktphase vor, womit der Abwärtsdruck möglicherweise nachlassen könnte. Kann der Dow sogar seinen 200-Tage-Durchschnitt zurückerobern, würde sich zunächst Erholungspotenzial bis zum Widerstandsbereich bei 47.849/47.853 Punkten eröffnen.
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DOW JONES FAKTOR 8X LONG
| Valor | 111906466 |
| ISIN | CH1119064660 |
| Geld / Brief (CHF) | 1,433 / 1,438 |
| Anpassungsschwelle (USD) | 41.140,380 |
| Referenzpreis (USD) letzter Reset | 46.225,150 |
| Abstand (Anpassungsschwelle) | 11,00% |
| Hebel | 8,00 |
| Handelsplatz | Swiss DOTS |
| | DOW JONES FAKTOR 8X SHORT
| Valor | 136235080 |
| ISIN | CH1362350808 |
| Geld / Brief (CHF) | 1,178 / 1,181 |
| Anpassungsschwelle (USD) | 51.309,920 |
| Referenzpreis (USD) letzter Reset | 46.225,150 |
| Abstand (Anpassungsschwelle) | 11,00% |
| Hebel | 8,00 |
| Handelsplatz | Swiss DOTS |
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ROHSTOFFMONITOR: Auch der Goldpreis stürzt ab |
Gold in US-Dollar

 |  | Marktbericht:
Der Goldpreis tut sich derzeit schwer, seiner Rolle als sicherer Hafen in Krisenzeiten gerecht zu werden. Die Lage im Nahen Osten ist gestern weiter eskaliert. Doch statt Gold als sicheren Hafen anzusteuern, stiessen die Marktteilnehmer das Edelmetall gestern ab - der Goldpreis gab um 165 US-Dollar oder 3,29 Prozent auf 4.834 Dollar nach. Die Ölpreise sind gestern erneut kräftig gestiegen - der Preis für Rohöl der Nordseesorte Brent zog um weitere knapp 4 Prozent auf 107,40 US-Dollar an.
Mit steigenden Ölpreisen steigen auch die Inflationsgefahren, was wiederum die Zinssenkungsfantasien dämpft. Im Vorfeld des Iran-Konflikts hatte der Markt bis zum Jahresende mehrheitlich noch zwei US-Zinssenkungen zu je 25 Basispunkten erwartet. Zuletzt spekulierte er noch auf eine Zinssenkung. Doch mit der gestrigen Eskalation im Konflikt preiste der Markt weitere Zinssenkungen in diesem Jahr komplett aus, was den Goldpreis unter Druck brachte. Die Zinsentscheidung der US-Notenbank
bestätigte am Abend dann ein solches Szenario. Die US-Währungshüter nahmen keine Zinsanpassung vor, erhöhten jedoch ihre Inflationsprognosen für dieses Jahr von 2,4 auf 2,7 Prozent. Für den Markt ein klares Signal, dass Zinssenkungen in diesem Jahr vom Tisch sein dürften. Erstmals seit langem preiste der Markt sogar wieder Zinserhöhungen ein, wenn auch nur mit einer Wahrscheinlichkeit von 2,4 Prozent. Doch eskaliert die Situation im Nahen Osten weiter und steigen auch die Ölpreise
weiter an, könnten Zinserhöhungen wahrscheinlicher werden. |
| Gold in US-Dollar
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Quelle: Bloomberg. Bitte beachten Sie, dass aus der Wertentwicklung in der Vergangenheit nicht auf die zukünftige Wertentwicklung geschlossen werden kann. | | Charttechnik: Der Goldpreis ist gestern im Einklang mit den internationalen Aktienmärkten auf Talfahrt gegangen. Dabei hat er auch die vielbeachtete 5.000-Dollar-Marke wieder unterschritten. Da er zudem unter das Zwischentief vom 17. Februar bei 4.853 Dollar fiel, hat sich auch das kurzfristige Chartbild weiter eingetrübt. Aktuell versucht der Goldpreis die Marke zurückzuerobern. Gelingt es ihm, könnte die 5.000er-Marke wieder angesteuert werden. Die aus charttechnischer Sicht erste signifikante Hürde
wartet jedoch erst an der aktuell bei 5.061 Dollar verlaufenden 38-Tage-Linie. Die gesamte Chart-Situation würde sich aber erst spürbar aufhellen, wenn auch das jüngste Verlaufshoch vom 2. März bei 5.417 Dollar überquert wird. Setzt der Goldpreis seine Talfahrt hingegen fort, könnte das Dezember-Hoch bei 4.550 Dollar angesteuert werden, ehe das Korrekturtief vom 2. Februar bei 4.411 Dollar noch einmal in den Fokus rücken dürfte.
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GOLD KNOCK-OUT CALL
| Valor | 148021879 |
| ISIN | CH1480218796 |
| Geld / Brief (CHF) | 6,990 / 7,010 |
| Finanzierungslevel (USD) | 3.943,902 |
| Stop Loss Marke (USD) | 3.943,902 |
| Abstand (SL) | 18,17% |
| Hebel | 5,51 |
| Handelsplatz | Swiss DOTS |
| | GOLD KNOCK-OUT PUT
| Valor | 150755397 |
| ISIN | CH1507553977 |
| Geld / Brief (CHF) | 6,970 / 6,990 |
| Finanzierungslevel (USD) | 5.692,393 |
| Stop Loss Marke (USD) | 5.692,393 |
| Abstand (SL) | 18,11% |
| Hebel | 5,52 |
| Handelsplatz | Swiss DOTS |
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Wirtschaftsdaten |
| Zeit | Ereignis | Periode | Vorherige | Prognose |
| 03:30 | JP: Bekanntgabe der geldpolitischen Entscheidungen | | 0,75 |
0,75 |
| 05:30 | JP: Industrieproduktion (endgültig, Monat) | Januar | 0,60 |
2,20 |
| 08:00 | GB: Arbeitslosenquote (3-Monatsdurchschnitt) | Januar | 5,20 |
5,30 |
| 09:30 | ! CH: SNB-Zinsentscheid | | 0,00 |
0,00 |
| 10:00 | ! CH: SNB-Pressekonferenz | | | |
| 13:00 | GB: BoE-Zinsentscheid | | 3,75 |
3,75 |
| 13:30 | US: Erstanträge auf Arbeitslosenhilfe in Tsd. | Vorwoche | 213,00 |
215,00 |
| 13:30 | US: Fortgesetzte Anträge auf Arbeitslosenhilfe in Mio. | Vorwoche | 1,85 |
1,85 |
| 13:30 | US: Philadelphia-Fed-Index | März | 16,30 |
8,30 |
| 14:15 | ! EWU: EZB-Zinsentscheid (Tendersatz) | | 2,15 |
2,15 |
| 14:15 | ! EWU: EZB-Zinsentscheid (Einlagensatz) | | 2,00 |
2,00 |
| 14:45 | ! EWU: EZB-Pressekonferenz | | | |
| 15:00 | US: Neubauverkäufe (annualisiert) in Tsd. | Februar | 745,00 |
722,00 |
| 16:15 | ! EWU: Rede von EZB-Präsidentin Christine Lagarde | | | |
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