
| INDEXMONITOR | | SMI | 12.570,26 | -71,70 | -0,57% |
| DAX | 22.300,75 | -312,22 | -1,38% |
| STOXX 50 | 5.505,80 | -57,25 | -1,03% |
| Dow Jones | 45.166,64 | -793,47 | -1,73% |
| S&P 500 | 6.368,85 | -108,31 | -1,67% |
| NASDAQ-100 | 23.132,77 | -454,23 | -1,93% |
| Nikkei 225 | 51.547,00 | -2.141,00 | -3,99% |
| Hang Seng | 24.718,00 | -342,50 | -1,37% |
| S&P/ASX 200 | 8.454,50 | -50,70 | -0,60% |
| Shanghai C. | 3.922,72 | +3,95 | +0,10% |
| | WÄHRUNGSMONITOR | | EUR/CHF | 0,9197 | +0,0018 | +0,20% |
| USD/CHF | 0,7985 | +0,0034 | +0,43% |
| GBP/CHF | 1,0598 | -0,0012 | -0,11% |
| EUR/USD | 1,1518 | -0,0027 | -0,23% |
| CHF/JPY | 200,0700 | -0,6900 | -0,34% |
| CHF/CAD | 1,7398 | -0,0023 | -0,13% |
| CHF/AUD | 1,8232 | +0,0034 | +0,19% |
| CHF/NOK | 12,1948 | +0,0259 | +0,21% |
| GBP/EUR | 1,1523 | -0,0037 | -0,32% |
| USD/JPY | 159,7500 | +0,1400 | +0,09% |
| | ROHSTOFFMONITOR | | Gold | 4.497,37 | +51,74 | +1,16% |
| Silber | 69,61 | -0,15 | -0,21% |
| Platin | 1.872,09 | +46,90 | +2,57% |
| Palladium | 1.387,79 | +21,56 | +1,58% |
| Kupfer (COM) | 5,50 | -0,05 | -0,85% |
| Aluminium | 3.275,20 | +26,25 | +0,81% |
| Nickel | 17.244,25 | -164,25 | -0,94% |
| Öl (WTI) | 101,38 | +7,74 | +8,27% |
| Öl (Brent) | 108,07 | +6,95 | +6,87% |
| Erdgas | 2,94 | -0,01 | -0,47% |
| | AKTIENMONITOR | | Swiss Re | 128,55 | +0,85 | +0,67% |
| Nestlé | 76,37 | +0,17 | +0,22% |
| Roche | 312,50 | -0,30 | -0,10% |
| Novartis | 119,14 | -0,38 | -0,32% |
| Amrize | 43,29 | -0,70 | -1,59% |
| Holcim | 64,94 | -1,34 | -2,02% |
| ABB | 63,14 | -1,50 | -2,32% |
| Kühne+Nagel | 171,40 | -4,60 | -2,61% |
| Logitech | 71,98 | -2,64 | -3,54% |
| Swisscom | 668,00 | -27,00 | -3,88% |
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INDEXMONITOR: Lage in Nahost weiter unklar |
SMI in Punkten

 |  | Marktbericht:
Die Schweizer Börse hat sich am Freitag etwas schwächer ins Wochenende verabschiedet - der Leitindex SMI gab um 72 Punkte oder 0,57 Prozent auf 12.570 Punkte nach. Zumindest in der zurückliegenden Woche hat sich der SMI jedoch als Fels in der Brandung erwiesen und seinen ersten Wochenzuwachs seit Kriegsbeginn eingefahren - für den Schweizer Leitindex ging es in den vergangenen fünf Handelssitzungen um beeindruckende 249 Punkte oder 2,02 Prozent aufwärts. Dabei hat sich Lage im Nahen
Osten eher verschärft. Schon jetzt sind durch den Konflikt weitreichende wirtschaftliche Folgen in vielen Regionen zu erwarten, und ein baldiges Ende der Auseinandersetzungen ist nicht unbedingt absehbar. Am Donnerstag hatte US-Präsident Donald Trump sein Ultimatum an den Iran zwar um zehn weitere Tage verlängert, doch hat dies die Märkte vor dem Wochenende scheinbar nicht beruhigt. Die Talfahrt an den US-Börsen setzte sich am Freitag dynamisch fort. Und auch der Start in die neue Woche
verspricht nicht allzu freundlich zu werden. Zumindest dominieren in den frühen Morgenstunden an den asiatischen Märkten tiefrote Vorzeichen. Die Ölpreise notieren wieder komfortabel oberhalb der wichtigen 100-Dollar-Marke und signalisieren somit keinerlei Entspannung im Nahost-Konflikt. |
| SMI in Punkten
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Quelle: Bloomberg. Bitte beachten Sie, dass aus der Wertentwicklung in der Vergangenheit nicht auf die zukünftige Wertentwicklung geschlossen werden kann. | | Charttechnik: Der SMI hat sich im derzeit schwierigen Marktumfeld zuletzt recht gut behauptet. Und dennoch ist er am Freitag erneut unter seinen vielbeachteten und aktuell bei 12.613 Punkten verlaufenden 200-Tage-Durchschnitt gefallen, womit sich das Chartbild wieder etwas gravierender eingetrübt hat. Unter Umständen könnte nun erneut ein Abtauchen in Richtung Unterstützungszone zwischen 12.441 und 12.403 Punkten drohen. Geht es sogar darunter, könnte auch ein nochmaliger Test des November-Tiefs bei
12.101 Punkten bevorstehen - am vergangenen Montag ging es bis auf 12.054 Punkte abwärts, ehe eine kräftige Erholungsbewegung einsetzte. Die SMI-Indikationen haben sich in den frühen Morgenstunden zwar deutlich erholt, doch signalisieren sie weiterhin einen etwas schwächeren Start in die neue Handelswoche. Mit einer erneuten Rückeroberung der 200-Tage-Linie würde sich die Chart-Situation wieder bessern. Zwischen 12.726 und 12.942 Punkten würden sich auf der Oberseite zunächst jedoch
drei weitere Hindernisse in den Weg stellen, ehe sich das übergeordnete Chartbild wieder deutlich aufhellen würde.
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SMI FAKTOR 8X LONG
| Valor | 111906446 |
| ISIN | CH1119064462 |
| Geld / Brief (CHF) | 1,878 / 1,883 |
| Anpassungsschwelle (CHF) | 11.183,240 |
| Referenzpreis (CHF) letzter Reset | 12.570,260 |
| Abstand (Anpassungsschwelle) | 11,03% |
| Hebel | 8,00 |
| Handelsplatz | Swiss DOTS |
| | SMI FAKTOR 8X SHORT
| Valor | 134600008 |
| ISIN | CH1346000081 |
| Geld / Brief (CHF) | 1,099 / 1,102 |
| Anpassungsschwelle (CHF) | 13.946,590 |
| Referenzpreis (CHF) letzter Reset | 12.570,260 |
| Abstand (Anpassungsschwelle) | 10,95% |
| Hebel | 8,00 |
| Handelsplatz | Swiss DOTS |
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INDEXMONITOR: S&P 500 fällt auf 7-Monats-Tief |
S&P 500 in Punkten

 |  | Marktbericht:
Die US-Börsen haben ihre Talfahrt zum Wochenausklang dynamisch fortgesetzt. Für die wichtigsten Indizes ging es erneut kräftig auf mehrmonatige Tiefststände abwärts. So gab etwa der marktbreite S&P 500 am Freitag um weitere 108 Punkte oder 1,67 Prozent auf 6.369 Punkte nach - tiefer notierte er zuletzt im August. Bestimmt wurde das Handelsgeschehen klar vom Nahost-Konflikt. Vor allem die erneut stark gestiegenen Ölpreise sorgten für grosse Unsicherheit am Markt. So kletterte etwa der
Preis für leichtes Öl der US-Sorte WTI bereits am Freitag wieder über die runde 100-Dollar-Marke und erreichte heute in den frühen Morgenstunden bei 103,38 US-Dollar sogar ein 3-Wochen-Hoch. US-Präsident Donald Trump hatte am Donnerstag zwar das Ultimatum an den Iran um zehn weitere Tage auf Ostermontag verlängert, doch konnte dies den Markt kaum beruhigen. Für Unruhe sorgten auch neue Geschehnisse im Handelsstreit zwischen den USA und China. Als Reaktion auf US-Ermittlungen im
Handelsstreit hat China zwei Gegenuntersuchungen gegen die USA eingeleitet. Zuvor wurde das für Ende März geplante Treffen zwischen US-Präsident Trump und seinem chinesischen Amtskollegen Xi Jinping auf Mitte Mai verschoben. Im Tech-Sektor setzte sich der Ausverkauf derweil fort. Auf die Stimmung drückte zuletzt ein neuer Komprimierungsalgorithmus von Google. Durch ihn sollen KI-Systeme viel weniger Speicher benötigen ohne die Leistung zu verschlechtern. Die Effizienzsteigerung könnte - so
die Bedenken - die Nachfrage nach Speichern drosseln. |
| S&P 500 in Punkten
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Quelle: Bloomberg. Bitte beachten Sie, dass aus der Wertentwicklung in der Vergangenheit nicht auf die zukünftige Wertentwicklung geschlossen werden kann. | | Charttechnik: Wie alle wichtigen US-Indizes notiert auch der S&P 500 bereits seit längerem unter seinem vielbeachteten und aktuell bei 6.635 Punkten verlaufenden 200-Tage-Durchschnitt, womit sich das übergeordnete Chartbild bereits deutlich eingetrübt hat. Am zurückliegenden Donnerstag ging es auch erneut unter das November-Tief bei 6.522 Punkten, womit sich die charttechnische Lage weiter zuspitzte. Zwar trifft der S&P 500 am Zwischentief vom 20. August bei 6.344 Punkten und am Zwischentief vom 1. August
bei 6.213 Punkten noch auf leichte Unterstützungen, doch taucht die nächste signifikante Unterstützung nun erst am Hoch vom Februar 2025 bei 6.147 Punkten auf. Es liegt jedoch bereits eine leicht überverkaufte Marktphase vor, was Hoffnungen auf eine baldige Gegenbewegung machen könnte. Die charttechnische Situation würde sich jedoch erst mit der Rückeroberung der 200-Tage-Linie erheblich entspannen.
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S&P 500 FAKTOR 8X LONG
| Valor | 121050582 |
| ISIN | CH1210505827 |
| Geld / Brief (CHF) | 3,926 / 3,933 |
| Anpassungsschwelle (USD) | 5.668,140 |
| Referenzpreis (USD) letzter Reset | 6.368,850 |
| Abstand (Anpassungsschwelle) | 11,00% |
| Hebel | 8,00 |
| Handelsplatz | Swiss DOTS |
| | S&P 500 FAKTOR 8X SHORT
| Valor | 142341726 |
| ISIN | CH1423417265 |
| Geld / Brief (CHF) | 4,072 / 4,077 |
| Anpassungsschwelle (USD) | 7.069,230 |
| Referenzpreis (USD) letzter Reset | 6.368,850 |
| Abstand (Anpassungsschwelle) | 11,00% |
| Hebel | 8,00 |
| Handelsplatz | Swiss DOTS |
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INDEXMONITOR: Charttechnik prophezeit Ungemach |
DAX in Punkten

 |  | Marktbericht:
Die Stimmung am deutschen Aktienmarkt scheint endgültig wieder gekippt zu sein. Nach teils starken Vorstellungen zu Wochenbeginn ging es für den Leitindex DAX am Donnerstag und Freitag wieder kräftig abwärts. Am Freitag sackte der DAX um 312 Punkte oder 1,38 Prozent auf 22.301 Punkte ab, nachdem er am Donnerstag bereits um 344 Punkte oder 1,50 Prozent abgestürzt war. Auf Wochensicht ist der DAX damit doch noch um 79 Punkte oder 0,36 Prozent ins Minus gelaufen. US-Präsident Donald Trump
hatte zu Wochenbeginn mit der Verlängerung des Ultimatums an den Iran für eine kräftige Entspannung im Nahost-Konflikt gesorgt. Doch die Wogen konnten nicht geglättet werden. Eine weitere Verlängerung des Ultimatums vom Donnerstag verpuffte am Markt vollends. Die Situation im Nahost-Konflikt ist weiterhin unklar, was auch die zuletzt wieder stark gestiegenen Ölpreise gut dokumentieren. Und die Lage kann sich jederzeit weiter zuspitzen, denn das Pentagon hat dem US-Präsidenten
Medienberichten zufolge weit fortgeschrittene Pläne für eine wochenlange Bodenoffensive im Iran vorgelegt. Schon jetzt dürfte der Iran-Konflikt nachhaltige Auswirkungen auf die globale Konjunkturentwicklung haben. Experten äussern sich vor allem für Europa besorgt. Die Störungen der Lieferketten aus dem Nahen Osten durch Schäden an wichtiger Infrastruktur könnten einem Marktexperten zufolge schon jetzt Reparaturzeiten von mehreren Monaten verlangen. |
| DAX in Punkten
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Quelle: Bloomberg. Bitte beachten Sie, dass aus der Wertentwicklung in der Vergangenheit nicht auf die zukünftige Wertentwicklung geschlossen werden kann. | | Charttechnik: Der DAX konnte sich am Freitag so gerade oberhalb des Zwischentiefs vom 21. Februar 2025 bei 22.226 Punkten in den Feierabend retten - im Tagestief ging es rund 10 Punkte darunter. Doch für den Start in die neue Handelswoche droht Ungemach, denn die DAX-Indikationen notieren in der Früh erneut deutlich im Minus. Zwischenzeitlich taxte der Broker IG den deutschen Leitindex in den frühen Morgenstunden sogar unterhalb der 22.000er-Marke, doch hat sich die Stimmung in der Früh leicht
gebessert. Doch möglicherweise droht dennoch ein Unterschreiten der Februar-Marke, womit erneut Gefahr in Verzug wäre. Bis zum Korrekturtief vom April 2025 bei 18.490 Punkten würde sich dann nur noch das jüngste Verlaufstief bei 21.864 Punkten in den Weg stellen. Erschwerend kommt hinzu, dass der kurzfristigere 38-Tage-Durchschnitt den langfristigen 200-Tage-Durchschnitt wohl in Kürze von oben nach unten kreuzt, was in der Charttechnik eher negativ gewertet und häufig als Trendwendepunkt
gesehen wird. Die Anleger scheinen somit weiterhin viel Geduld zu brauchen. Allerdings würde sich die Situation erst leicht entspannen, wenn das November-Tiefs bei 22.943 Punkten wieder überquert wird.
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DAX FAKTOR 8X LONG
| Valor | 139175217 |
| ISIN | CH1391752172 |
| Geld / Brief (CHF) | 2,559 / 2,563 |
| Anpassungsschwelle (EUR) | 19.847,670 |
| Referenzpreis (EUR) letzter Reset | 22.300,750 |
| Abstand (Anpassungsschwelle) | 11,00% |
| Hebel | 8,00 |
| Handelsplatz | Swiss DOTS |
| | DAX FAKTOR 8X SHORT
| Valor | 136235186 |
| ISIN | CH1362351863 |
| Geld / Brief (CHF) | 1,155 / 1,156 |
| Anpassungsschwelle (EUR) | 24.753,830 |
| Referenzpreis (EUR) letzter Reset | 22.300,750 |
| Abstand (Anpassungsschwelle) | 11,00% |
| Hebel | 8,00 |
| Handelsplatz | Swiss DOTS |
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Wirtschaftsdaten |
| Zeit | Ereignis | Periode | Vorherige | Prognose |
| 09:00 | CH: KOF-Konjunkturbarometer | März | 104,20 |
101,10 |
| 14:00 | ! DE: Verbraucherpreise (Vorabschätzung, Monat) | März | 0,20 |
0,90 |
| 16:30 | ! US: Diskussionsrunde mit US-Notenbankchef Jerome Powell | | | |
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