
| INDEXMONITOR | | SMI | 13.298,30 | -212,44 | -1,57% |
| DAX | 23.815,75 | -389,61 | -1,61% |
| STOXX 50 | 5.784,96 | -87,90 | -1,50% |
| Dow Jones | 47.954,74 | -784,67 | -1,61% |
| S&P 500 | 6.830,71 | -38,79 | -0,56% |
| NASDAQ-100 | 25.020,41 | -73,27 | -0,29% |
| Nikkei 225 | 55.670,50 | +153,00 | +0,28% |
| Hang Seng | 25.773,50 | +286,50 | +1,12% |
| S&P/ASX 200 | 8.851,00 | -89,30 | -1,00% |
| Shanghai C. | 4.125,93 | +6,25 | +0,15% |
| | WÄHRUNGSMONITOR | | EUR/CHF | 0,9067 | +0,0007 | +0,08% |
| USD/CHF | 0,7807 | +0,0000 | +0,00% |
| GBP/CHF | 1,0433 | +0,0027 | +0,26% |
| EUR/USD | 1,1614 | +0,0009 | +0,08% |
| CHF/JPY | 202,0200 | +0,7600 | +0,38% |
| CHF/CAD | 1,7495 | +0,0002 | +0,01% |
| CHF/AUD | 1,8203 | +0,0029 | +0,16% |
| CHF/NOK | 12,3764 | +0,0208 | +0,17% |
| GBP/EUR | 1,1507 | +0,0021 | +0,18% |
| USD/JPY | 157,7200 | +0,6000 | +0,38% |
| | ROHSTOFFMONITOR | | Gold | 5.121,31 | -43,65 | -0,85% |
| Silber | 84,11 | -0,12 | -0,15% |
| Platin | 2.121,36 | -36,34 | -1,68% |
| Palladium | 1.634,70 | -42,76 | -2,55% |
| Kupfer (COM) | 5,86 | -0,03 | -0,56% |
| Aluminium | 3.279,95 | -53,55 | -1,61% |
| Nickel | 17.351,75 | -89,75 | -0,51% |
| Öl (WTI) | 80,05 | +2,31 | +2,97% |
| Öl (Brent) | 84,68 | +0,20 | +0,24% |
| Erdgas | 2,98 | -0,03 | -0,90% |
| | AKTIENMONITOR | | Partners Grp | 832,60 | -0,40 | -0,05% |
| Nestlé | 80,14 | -0,44 | -0,55% |
| Zurich | 535,20 | -9,80 | -1,80% |
| Kühne+Nagel | 176,95 | -3,50 | -1,94% |
| ABB | 66,58 | -1,38 | -2,03% |
| Roche | 351,50 | -7,30 | -2,03% |
| Lonza | 514,60 | -11,00 | -2,09% |
| Novartis | 124,82 | -2,86 | -2,24% |
| Geberit | 590,60 | -15,60 | -2,57% |
| Sika | 147,10 | -4,60 | -3,03% |
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INDEXMONITOR: SMI fällt auf 4-Wochen-Tief |
SMI in Punkten

 |  | Marktbericht:
Nach der leichten Erholung am Mittwoch ging es am Schweizer Aktienmarkt gestern wieder kräftig abwärts - der Leitindex SMI sackte am Donnerstag um 212 Punkte oder 1,57 Prozent auf 13.298 Punkte ab. Gerüchte über eine mögliche Verhandlungsbereitschaft des Iran zu Friedensgesprächen hatten die Märkte am Donnerstagmorgen noch leicht beflügelt, doch rückten diese mit neuen Angriffswellen immer stärker in den Hintergrund. Der Schiffsverkehr durch die Strasse von Hormus (Meerenge an der
iranischen Küste) ist inzwischen nahezu zum Erliegen gekommen, was die Ölpreise weiter hat steigen lassen. Die steigenden Energiekosten werden an den Finanzmärkten derzeit als grösster Belastungsfaktor eingestuft, da sie für einen neuen Inflationsschub sorgen könnten. Im SMI gab es gestern keinen einzigen Gewinner. Die US-Börsen zeigten am Nachmittag erneut zwei Gesichter. Standardwerte standen kräftig unter Beschuss, während sich Tech-Werte recht wacker aus der Affäre zogen. Auf die
Stimmung drückten robuste Daten vom US-Arbeitsmarkt, da sie die wieder erweckten Inflationssorgen noch befeuerten. Vor diesem Hintergrund dürfte der heutige US-Arbeitsmarktbericht für Februar von besonderem Interesse sein. |
| SMI in Punkten
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Quelle: Bloomberg. Bitte beachten Sie, dass aus der Wertentwicklung in der Vergangenheit nicht auf die zukünftige Wertentwicklung geschlossen werden kann. | | Charttechnik: Der SMI ist gestern erneut kräftig abgetaucht und hat mit der Schlussauktion bei 13.298 Punkten ein 4-Wochen-Tief erreicht. Doch während Leitindizes wie etwa der Dow Jones oder der DAX in den vergangenen Tagen neue Jahrestiefststände erreichten, notiert der SMI noch deutlich oberhalb seines Januar-Tiefs bei 12.942 Punkten. Akute Gefahr auf der Unterseite droht somit noch nicht, zumal sich bei 13.199 Punkten mit dem Hoch vom März 2025 noch eine recht solide Unterstützung in den Weg stellt.
Die Vorgaben für den Start in den heutigen Handel sind in der Früh leicht freundlich, doch kann noch keine Entwarnung gegeben werden. Es kam in der Vergangenheit schon häufiger vor, dass sich Anleger in Krisenzeiten vor einem Wochenende vorsichtshalber an die Seitenlinie stellten. Kommt es hingegen zu einer weiteren Erholungsbewegung, würde erst das Überqueren der aktuell bei 13.503 Punkten verlaufenden 38-Tage-Linie und des Januar-Hochs bei 13.529 Punkten das kurzfristige Chartbild wieder
leicht aufhellen.
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SMI FAKTOR 8X LONG
| Valor | 111906446 |
| ISIN | CH1119064462 |
| Geld / Brief (CHF) | 3,051 / 3,060 |
| Anpassungsschwelle (CHF) | 11.835,490 |
| Referenzpreis (CHF) letzter Reset | 13.298,300 |
| Abstand (Anpassungsschwelle) | 11,00% |
| Hebel | 8,00 |
| Handelsplatz | Swiss DOTS |
| | SMI FAKTOR 8X SHORT
| Valor | 142341668 |
| ISIN | CH1423416689 |
| Geld / Brief (CHF) | 3,640 / 3,648 |
| Anpassungsschwelle (CHF) | 14.761,110 |
| Referenzpreis (CHF) letzter Reset | 13.298,300 |
| Abstand (Anpassungsschwelle) | 11,00% |
| Hebel | 8,00 |
| Handelsplatz | Swiss DOTS |
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INDEXMONITOR: Dow Jones stürzt erneut ab |
Dow Jones in Punkten

 |  | Marktbericht:
Die US-Börsen sind nach der guten Vorstellung vom Mittwoch gestern wieder auf Tauchstation gegangen. Tech-Werte konnten sich zwar noch recht gut behaupten - der technologielastige NASDAQ-100 gab um 0,29 Prozent nach -, doch ging es für Standardwerte erneut etwas deutlicher abwärts. Der Leitindex Dow Jones gab um 785 Punkte oder 1,61 Prozent auf 47.955 Punkte nach. Bei 47.511 Punkten erreichte der Dow im Handelsverlauf sogar ein neues Jahrestief. Der Krieg im Nahen Osten weitet sich auf
immer mehr Regionen aus. Eine ballistische Rakete wurde vom Iran auf das Nato-Land Türkei abgefeuert, Israel griff Hisbollah-Stellungen im Libanon an, in den Golfstaaten gab es Drohnen-Attacken auf zivile Ziele, und die USA haben vor Sri Lanka ein Kriegsschiff versenkt. Der Schiffsverkehr durch die Strasse von Hormus ist beinahe zum Erliegen gekommen - nach Angaben der Internationalen Schifffahrtsorganisation (IMO) der Vereinten Nationen sitzen rund 20.000 Seeleute infolge des Iran-Krieges im
Persischen Golf fest. Die Ölpreise sind gestern weiter gestiegen, was neue Inflationssorgen schürte. Befeuert wurden diese gestern von neuen US-Konjunkturdaten - die Zahl der Erstanträge auf US-Arbeitslosenhilfe blieb in der vergangenen Woche mit 213.000 stabil, während Ökonomen mit einem leichten Anstieg gerechnet hatten. Ein robuster Arbeitsmarkt gilt jedoch als inflationsfördernd, da die Unternehmen höhere Lohnkosten weitergeben. Vor diesem Hintergrund dürfte der Markt heute ganz
genau auf den am Nachmittag publizierten US-Jobreport für Februar schauen. |
| Dow Jones in Punkten
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Quelle: Bloomberg. Bitte beachten Sie, dass aus der Wertentwicklung in der Vergangenheit nicht auf die zukünftige Wertentwicklung geschlossen werden kann. | | Charttechnik: Haben sich US-Tech-Werte in den vergangenen Tagen recht beeindruckend aus der Affäre gezogen, so ging es für US-Standardwerte und den US-Leitindex Dow Jones doch recht deutlich abwärts. Das Chartbild hat sich aber noch nicht gravierend eingetrübt, da sich der Dow stets oberhalb der Tiefpunkte vom 2. Januar bei 47.853 Punkten und 18. Dezember bei 47.849 Punkten in den Feierabend retten konnte. Allerdings setzte der Dow gestern bei 47.577 Punkten ein neues Jahrestief. Und er ging auch erstmals
in diesem Jahr unterhalb der Marke von 48.000 Punkten aus einem Handel. Fällt der Dow nachhaltig unter den Unterstützungsbereich bei 47.853/47.849 Punkten, würde sich das Chartbild gravierend eintrüben. Die nächste signifikante Unterstützung würde danach erst am aktuell bei 46.338 Punkten verlaufenden 200-Tage-Durchschnitt auftauchen. Das Chartbild würde sich hingegen erst wieder leicht aufhellen, wenn die Hochpunkte vom Oktober bei 48.041 Punkten, November bei 48.432 Punkten und
Dezember bei 48.887 Punkten überquert werden. Merklich zunehmen dürfte das Kaufinteresse aber wohl erst wieder, wenn auch der aktuell bei 49.142 Punkten verlaufende 50-Tage-Durchschnitt gemeistert wird.
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DOW JONES FAKTOR 8X LONG
| Valor | 111906466 |
| ISIN | CH1119064660 |
| Geld / Brief (CHF) | 1,994 / 1,996 |
| Anpassungsschwelle (USD) | 42.679,720 |
| Referenzpreis (USD) letzter Reset | 47.954,740 |
| Abstand (Anpassungsschwelle) | 11,00% |
| Hebel | 8,00 |
| Handelsplatz | Swiss DOTS |
| | DOW JONES FAKTOR 8X SHORT
| Valor | 142341760 |
| ISIN | CH1423417604 |
| Geld / Brief (CHF) | 3,194 / 3,197 |
| Anpassungsschwelle (USD) | 53.229,760 |
| Referenzpreis (USD) letzter Reset | 47.954,740 |
| Abstand (Anpassungsschwelle) | 11,00% |
| Hebel | 8,00 |
| Handelsplatz | Swiss DOTS |
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INDEXMONITOR: DAX fester erwartet |
DAX in Punkten

 |  | Marktbericht:
Der deutsche Aktienmarkt hielt sich am Donnerstag lange Zeit stabil - der Leitindex DAX notierte bis zum frühen Nachmittag sogar moderat im Plus. Doch die erhofften Entspannungssignale im Nahost-Konflikt blieben aus. Mit weiter steigenden Ölpreisen wurden die Anleger dann wieder vorsichtiger, was den DAX doch noch auf die Verliererstrasse brachte. Mit robusten US-Konjunkturdaten und schwach tendierenden US-Börsen rutschte der DAX am Nachmittag nicht nur ins Minus, er ging sogar mit einem
recht kräftigen Abschlag von 390 Punkten oder 1,61 Prozent bei 23.816 Punkten in den Feierabend. Auf die Stimmung drückten abermals schwache Unternehmensbilanzen. Sowohl die Papiere des Logistikriesen DHL (minus 4,63 Prozent) als auch die des Pharma- und Technologiekonzerns Merck (minus 8,00 Prozent) wurden nach enttäuschenden Ausblicken abgestraft. Die Ampeln könnten zum heutigen Wochenausklang erneut auf Erholung stehen, denn die US-Börsen haben sich gestern im späten Handel noch
deutlich erholt. Der Broker IG taxt den DAX in der Früh knapp 200 Punkte höher. Doch es besteht durchaus die Gefahr, dass Anleger die höheren Kurse vor dem Wochenende zum Ausstieg nutzen könnten. |
| DAX in Punkten
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Quelle: Bloomberg. Bitte beachten Sie, dass aus der Wertentwicklung in der Vergangenheit nicht auf die zukünftige Wertentwicklung geschlossen werden kann. | | Charttechnik: Nur einen Tag nach der Rückeroberung der aktuell bei 24.175 Punkten verlaufenden 200-Tage-Linie musste der DAX den vielbeachteten Durchschnitt wieder abgeben. Und auch das Zwischentief vom 18. Dezember bei 23.924 Punkten musste der DAX wieder abgeben, womit sich das kurzfristige Chartbild erneut etwas gravierender eingetrübt hat. Bis zum September-Tief bei 23.285 Punkten stellt sich nun nur noch das jüngste Korrekturtief bei 23.601 Punkten in den Weg. Vieles deutet zum heutigen Handelsauftakt
jedoch erst einmal auf eine leichte Erholung hin. Somit erscheint ein weiterer Rückeroberungsversuch der 200-Tage-Linie durchaus möglich. Geht es darüber, könnten sogar das Januar-Tief bei 24.266 Punkten und die Tiefpunkte vom Juni bei 24.479 Punkten, Juli bei 24.639 Punkten und Oktober bei 24.771 Punkten wieder in den Fokus rücken.
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DAX FAKTOR 8X LONG
| Valor | 111906454 |
| ISIN | CH1119064546 |
| Geld / Brief (CHF) | 1,414 / 1,424 |
| Anpassungsschwelle (EUR) | 21.196,020 |
| Referenzpreis (EUR) letzter Reset | 23.815,750 |
| Abstand (Anpassungsschwelle) | 11,00% |
| Hebel | 8,00 |
| Handelsplatz | Swiss DOTS |
| | DAX FAKTOR 8X SHORT
| Valor | 142341517 |
| ISIN | CH1423415178 |
| Geld / Brief (CHF) | 4,439 / 4,444 |
| Anpassungsschwelle (EUR) | 26.435,480 |
| Referenzpreis (EUR) letzter Reset | 23.815,750 |
| Abstand (Anpassungsschwelle) | 11,00% |
| Hebel | 8,00 |
| Handelsplatz | Swiss DOTS |
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Wirtschaftsdaten |
| Zeit | Ereignis | Periode | Vorherige | Prognose |
| 08:00 | DE: Auftragseingang Industrie (Monat) | Januar | 7,80 |
-4,30 |
| 09:00 | CH: Devisenreserven in Mrd. CHF | Februar | 712,00 |
|
| 11:00 | EWU: Rede von EZB-Präsidentin Christine Lagarde | | | |
| 11:00 | EWU: BIP (endgültig, Quartal) | Q4 | 0,30 |
0,30 |
| 11:00 | EWU: BIP (endgültig, Jahr) | Q4 | 1,40 |
1,30 |
| 14:30 | ! US: Neugeschaffene Stellen ex Agrar in Tsd. | Februar | 130,00 |
58,00 |
| 14:30 | ! US: Arbeitslosenquote | Februar | 4,30 |
4,30 |
| 14:30 | ! US: Einzelhandelsumsatz (Monat) | Februar | 0,00 |
-0,30 |
| 14:30 | US: Durchschnittliche Stundenlöhne (Monat) | Februar | 0,40 |
0,30 |
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