
| INDEXMONITOR | | SMI | 11.908,24 | -123,10 | -1,02% |
| DAX | 18.301,90 | -274,60 | -1,48% |
| STOXX 50 | 4.739,75 | -75,50 | -1,57% |
| Dow Jones | 40.345,41 | -410,34 | -1,01% |
| S&P 500 | 5.408,42 | -94,99 | -1,73% |
| NASDAQ-100 | 18.421,31 | -509,02 | -2,69% |
| Nikkei 225 | 36.028,50 | -411,00 | -1,13% |
| Hang Seng | 17.115,00 | -329,30 | -1,89% |
| S&P/ASX 200 | 7.973,90 | -41,90 | -0,52% |
| Shanghai C. | 2.740,37 | -41,63 | -1,50% |
| | WÄHRUNGSMONITOR | | EUR/CHF | 0,9369 | +0,0002 | +0,02% |
| USD/CHF | 0,8458 | +0,0030 | +0,36% |
| GBP/CHF | 1,1103 | -0,0002 | -0,02% |
| EUR/USD | 1,1077 | -0,0038 | -0,34% |
| CHF/JPY | 168,8800 | -0,7800 | -0,46% |
| CHF/CAD | 1,6031 | +0,0019 | +0,12% |
| CHF/AUD | 1,7705 | +0,0078 | +0,44% |
| CHF/NOK | 12,6704 | +0,0601 | +0,48% |
| GBP/EUR | 1,1851 | -0,0003 | -0,03% |
| USD/JPY | 142,8500 | -0,1400 | -0,10% |
| | ROHSTOFFMONITOR | | Gold | 2.495,80 | -19,30 | -0,77% |
| Silber | 27,92 | -0,84 | -2,92% |
| Platin | 925,69 | -4,49 | -0,48% |
| Palladium | 915,89 | -26,86 | -2,85% |
| Kupfer (COM) | 4,09 | -0,05 | -1,11% |
| Aluminium | 2.336,00 | -44,00 | -1,85% |
| Nickel | 15.906,50 | -181,50 | -1,13% |
| Öl (WTI) | 68,58 | -0,58 | -0,84% |
| Öl (Brent) | 71,94 | -0,76 | -1,05% |
| Erdgas | 2,20 | -0,07 | -2,92% |
| | AKTIENMONITOR | | Givaudan | 4.409,00 | +43,00 | +0,98% |
| Lonza | 536,20 | +2,80 | +0,52% |
| Novartis | 98,60 | -0,31 | -0,31% |
| Roche | 274,20 | -2,00 | -0,72% |
| Nestlé | 87,54 | -0,94 | -1,06% |
| Logitech | 71,30 | -1,22 | -1,68% |
| Swiss Re | 114,45 | -2,50 | -2,14% |
| UBS | 24,28 | -0,58 | -2,33% |
| ABB | 45,17 | -1,15 | -2,48% |
| Richemont | 119,70 | -3,25 | -2,64% |
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INDEXMONITOR: SMI fällt unter 12.000er-Marke |
SMI in Punkten

 |  | Marktbericht:
Die Anleger am Schweizer Aktienmarkt machten am Freitag erneut Kasse und warfen ihre Aktien auf dem Markt. Der Leitindex SMI ging um weitere 123 Punkte oder 1,02 Prozent auf 11.908 Punkte in die Knie. Mit einem Minus von 528 Punkten oder 4,25 Prozent in der ersten Septemberwoche machte der September seinem Ruf als einer der schwächsten Börsenmonate alle Ehre. Die Liste der Gewinner war im SMI mit den Papieren von Givaudan und Lonza zum Wochenausklang recht überschaubar. Kräftig abwärts ging
es erneut für die Richemont-Papiere, die in der zurückliegenden Woche um mehr als 10 Prozent nachgaben. Einem Händler zufolge seien zuletzt Befürchtungen aufgekommen, die Krise im Luxusgütersektor könnte nicht nur zyklischer, sondern auch struktureller Natur sein. Im Fokus stand am frühen Nachmittag dann der US-Arbeitsmarktbericht für August, der etwas schwächer ausfiel als erwartet, aber nicht so schwach wie befürchtet. Nach den Daten setzte sich der SMI kurzzeitig sogar etwas
deutlicher in die Gewinnzone ab, ehe schwach tendierende US-Börsen den SMI am späten Nachmittag wieder auf Talfahrt schickten. Als Stimmungskiller wurden die Broadcom-Zahlen vom Vorabend herangezogen, die weitere Zweifel am Hype um Künstliche Intelligenz (KI) schürten. |
| SMI in Punkten
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Quelle: Bloomberg. Bitte beachten Sie, dass aus der Wertentwicklung in der Vergangenheit nicht auf die zukünftige Wertentwicklung geschlossen werden kann. | | Charttechnik: Der SMI ist am Freitag nicht nur wieder unter die psychologisch bedeutende 12.000er-Marke gefallen, auch das Juli-Tief bei 11.920 Punkten wurde unterschritten, womit die wichtige Unterstützungszone zwischen 12.000 und 11.920 Punkten nach unten durchbrochen wurde. Einen Rücksetzer auf die vielbeachtete und aktuell bei 11.631 Punkten verlaufende 200-Tage-Linie kann jetzt nur noch der Unterstützungsbereich bei 11.800/11.772 Punkten verhindern. Kann sich der SMI hingegen stabilisieren, könnte
die gestern durchbrochene Barriere wieder in den Fokus rücken. Eine Erholung bis an die aktuell bei 12.154 Punkten verlaufende 38-Tage-Linie wäre durchaus möglich. Für mehr, müsste sich die Stimmung aber schon deutlich bessern.
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SMI FAKTOR 8X LONG
| Valor | 111906446 |
| ISIN | CH1119064462 |
| Geld / Brief (CHF) | 2,919 / 2,927 |
| Anpassungsschwelle (CHF) | 10.598,330 |
| Referenzpreis (CHF) letzter Reset | 11.908,240 |
| Abstand (Anpassungsschwelle) | 11,00% |
| Hebel | 8,00 |
| Handelsplatz | Swiss DOTS |
| | SMI FAKTOR 8X SHORT
| Valor | 123529307 |
| ISIN | CH1235293078 |
| Geld / Brief (CHF) | 1,266 / 1,269 |
| Anpassungsschwelle (CHF) | 13.218,150 |
| Referenzpreis (CHF) letzter Reset | 11.908,240 |
| Abstand (Anpassungsschwelle) | 11,00% |
| Hebel | 8,00 |
| Handelsplatz | Swiss DOTS |
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INDEXMONITOR: Tech-Werte unter Beschuss |
NASDAQ-100 in Punkten

 |  | Marktbericht:
Die US-Börsen gingen am Freitag erneut auf Tauchstation. Während der Leitindex Dow Jones um etwas mehr als 1 Prozent nachgab, geriet der technologielastige NASDAQ-100 mit einem Minus von 509 Punkten oder 2,69 Prozent auf 18.421 Punkte kräftig unter die Räder. Verantwortlich dafür war jedoch nicht der mit Spannung erwartete US-Arbeitsmarktbericht für August, sondern die unter dem Strich schlecht aufgenommenen Zahlen des Chip-Konzerns und NVIDIA-Konkurrenten Broadcom vom Vorabend, die
weitere Zweifel am Hype um Künstliche Intelligenz (KI) schürten. Möglicherweise sind die KI-Erwartungen zu hoch und viele Tech-Werte damit masslos überbewertet. Der US-Arbeitsmarktbericht für August fiel zwar etwas schwächer aus als erwartet, aber bei weitem nicht so schwach wie befürchtet. Die US-Wirtschaft schaffte im vergangenen Monat 142.000 neue Jobs, was rund 18.000 weniger waren als erwartet. Zudem wurde der Beschäftigungsaufbau der beiden Vormonate nach unten revidiert. Die
Arbeitslosenquote sank jedoch auf 4,2 Prozent. Ein Abwärtstrend am US-Arbeitsmarkt ist unübersehbar. Allerdings ist dieser nach Meinung eines Marktexperten nicht so kräftig, als dass er eine Zinssenkung um einen halben Prozentpunkt auf der kommenden Zinssitzung der US-Notenbank rechtfertigen würde, die ein verkehrtes Signal für den Markt wäre. |
| NASDAQ-100 in Punkten
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Quelle: Bloomberg. Bitte beachten Sie, dass aus der Wertentwicklung in der Vergangenheit nicht auf die zukünftige Wertentwicklung geschlossen werden kann. | | Charttechnik: Der NASDAQ-100 ist erneut unter sein März-Hoch bei 18.465 Punkten gefallen. Der Start in den als einer der schwächsten Börsenmonate geltenden September verlief mit einem Minus von 1.153 Punkten oder 5,89 Prozent in der ersten Woche alles andere als vielversprechend. Einen Rücksetzer auf den vielbeachteten und aktuell bei 18.130 Punkten verlaufenden 200-Tage-Durchschnitt kann jetzt nur noch das Zwischentief vom 31. Mai bei 18.190 Punkten verhindern. Geht es sogar unter die 200-Tage-Linie,
könnte ein Test des Korrekturtiefs vom 5. August bei 17.435 Punkten drohen. Die möglicherweise bevorstehende Zinssenkung der US-Notenbank sollte den teils hochverschuldeten Tech-Unternehmen etwas Rückenwind verleihen. Die zuletzt aufgekommenen Zweifel am KI-Hype dürften aber wohl nur mit neuen Zahlen beseitigt werden. Die Berichtssaison ist jedoch so gut wie beendet. Eine mögliche Erholungsbewegung hätte dennoch jederzeit Spielraum bis zur aktuell bei 19.405 Punkten verlaufenden
50-Tage-Linie.
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NASDAQ-100 FAKTOR 8X LONG
| Valor | 121050574 |
| ISIN | CH1210505744 |
| Geld / Brief (CHF) | 2,775 / 2,779 |
| Anpassungsschwelle (USD) | 16.394,970 |
| Referenzpreis (USD) letzter Reset | 18.421,310 |
| Abstand (Anpassungsschwelle) | 11,00% |
| Hebel | 8,00 |
| Handelsplatz | Swiss DOTS |
| | NASDAQ-100 FAKTOR 8X SHORT
| Valor | 129099251 |
| ISIN | CH1290992515 |
| Geld / Brief (CHF) | 2,711 / 2,713 |
| Anpassungsschwelle (USD) | 20.447,660 |
| Referenzpreis (USD) letzter Reset | 18.421,310 |
| Abstand (Anpassungsschwelle) | 11,00% |
| Hebel | 8,00 |
| Handelsplatz | Swiss DOTS |
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INDEXMONITOR: DAX mit schwachem September-Auftakt |
DAX in Punkten

 |  | Marktbericht:
Auch am deutschen Aktienmarkt setzte sich der Abwärtstrend der vergangenen Tage am Freitag dynamisch fort - der Leitindex DAX gab um weitere 275 Punkte oder 1,48 Prozent auf 18.302 Punkte nach. Dabei notierte der DAX am Nachmittag noch leicht im Plus, ehe schwache US-Börsen doch noch für kräftige Verluste sorgten. Auf den mit Spannung erwarteten US-Arbeitsmarktbericht für August regierten die Marktteilnehmer freundlich. Der Jobreport zeigte einen unübersehbaren Abwärtstrend, fiel jedoch
bei weitem nicht so schwach aus wie im Vorfeld von einigen Skeptikern befürchtet. Der Jobreport dürfte einem Marktexperten zufolge den US-Währungshütern letztlich weitere Argumente geliefert haben, die Zinswende am 18. September mit einer Zinssenkung um 25 Basispunkte einzuleiten. Für den späteren Abwärtsdruck zeigte sich der US-Technologiesektor hauptverantwortlich - enttäuschend aufgenommene Broadcom-Zahlen liessen weitere Zweifel am KI-Hype aufkommen. Konjunkturdaten aus Deutschland
konnten insgesamt wenig Impulse liefern. Zwar sind die deutschen Exporteure mit einem Umsatzplus in die zweite Jahreshälfte gestartet. Zugleich drosselten die Unternehmen in Deutschland ihre Produktion im Juli aber um 2,4 Prozent und damit deutlich stärker als erwartet. |
| DAX in Punkten
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Quelle: Bloomberg. Bitte beachten Sie, dass aus der Wertentwicklung in der Vergangenheit nicht auf die zukünftige Wertentwicklung geschlossen werden kann. | | Charttechnik: Der Start in den September verlief mit einem Wochenminus von 605 Punkten oder 3,20 Prozent nicht gerade vielversprechend. Möglicherweise zieht der schwache Start in einen der statistisch geschehen schwächsten Börsenmonate Anschlussverkäufe nach sich. Der Rückenwind, den die Aussicht auf Zinssenkungen durch die Europäische Zentralbank (EZB) oder die US-Notenbank (Fed) zuletzt entfachten, ist nahezu verflogen. Vielleicht wird er in den kommenden Tagen wieder stärker, was dann
möglicherweise leichte Erholungsimpulse erzeugen könnte. Ein erstes Anlaufziel könnte dann wieder das April-Hoch bei 18.567 Punkten darstellen, ehe das Mai-Hoch bei 18.893 Punkten und das Rekordhoch vom 3. September bei 18.991 Punkten in den Fokus rücken würden. Den aktuell bei 18.291 Punkten verlaufenden 38-Tage-Durchschnitt konnte der DAX am Freitag aber nur hauchdünn verteidigen. Geht es darunter, könnte das Juni-Tief bei 17.951 Punkten noch einmal angesteuert werden, ehe ein
Rücksetzer auf die aktuell bei 17.775 Punkten verlaufende 200-Tage-Linie drohen würde.
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DAX KNOCK-OUT CALL
| Valor | 130291399 |
| ISIN | CH1302913996 |
| Geld / Brief (CHF) | 21,315 / 21,325 |
| Finanzierungslevel (EUR) | 15.993,112 |
| Stop Loss Marke (EUR) | 15.993,112 |
| Abstand (SL) | 12,45% |
| Hebel | 8,03 |
| Handelsplatz | Swiss DOTS |
| | DAX KNOCK-OUT PUT
| Valor | 133002910 |
| ISIN | CH1330029104 |
| Geld / Brief (CHF) | 21,030 / 21,040 |
| Finanzierungslevel (EUR) | 20.513,511 |
| Stop Loss Marke (EUR) | 20.513,511 |
| Abstand (SL) | 12,30% |
| Hebel | 8,13 |
| Handelsplatz | Swiss DOTS |
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Wirtschaftsdaten |
| Zeit | Ereignis | Periode | Vorherige | Prognose |
| 01:50 | JP: BIP (endgültig, Quartal) | Q2 | -0,60 |
0,80 |
| 03:30 | China: Verbraucherpreise (Jahr) | August | 0,50 |
0,70 |
| 03:30 | China: Erzeugerpreise (Jahr) | August | -0,80 |
-1,50 |
| 07:00 | JP: Economy Watchers Sentiment | August | 47,50 |
47,60 |
| 10:30 | EWU: sentix-Konjunkturindex | September | -13,90 |
-12,40 |
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