
| INDEXMONITOR | | SMI | 13.834,10 | -180,20 | -1,29% |
| DAX | 24.672,40 | -611,86 | -2,42% |
| STOXX 50 | 5.988,46 | -149,95 | -2,44% |
| Dow Jones | 48.904,78 | -73,14 | -0,15% |
| S&P 500 | 6.881,62 | +2,74 | +0,04% |
| NASDAQ-100 | 24.992,60 | +32,56 | +0,13% |
| Nikkei 225 | 56.409,50 | -1.554,00 | -2,68% |
| Hang Seng | 25.888,00 | -382,00 | -1,45% |
| S&P/ASX 200 | 9.077,30 | -123,60 | -1,34% |
| Shanghai C. | 4.158,91 | -25,98 | -0,62% |
| | WÄHRUNGSMONITOR | | EUR/CHF | 0,9115 | +0,0060 | +0,66% |
| USD/CHF | 0,7812 | +0,0124 | +1,61% |
| GBP/CHF | 1,0441 | +0,0117 | +1,13% |
| EUR/USD | 1,1668 | -0,0109 | -0,93% |
| CHF/JPY | 201,4900 | -2,4000 | -1,18% |
| CHF/CAD | 1,7506 | -0,0252 | -1,42% |
| CHF/AUD | 1,8064 | -0,0289 | -1,57% |
| CHF/NOK | 12,2670 | -0,1218 | -0,98% |
| GBP/EUR | 1,1455 | +0,0056 | +0,49% |
| USD/JPY | 157,4000 | +0,6300 | +0,40% |
| | ROHSTOFFMONITOR | | Gold | 5.344,31 | -12,76 | -0,24% |
| Silber | 89,34 | -4,80 | -5,10% |
| Platin | 2.314,30 | -56,52 | -2,38% |
| Palladium | 1.781,61 | -7,86 | -0,44% |
| Kupfer (COM) | 5,95 | -0,11 | -1,74% |
| Aluminium | 3.194,45 | +47,55 | +1,51% |
| Nickel | 17.388,25 | -359,25 | -2,02% |
| Öl (WTI) | 73,26 | +2,12 | +2,98% |
| Öl (Brent) | 80,35 | +2,80 | +3,61% |
| Erdgas | 3,04 | +0,15 | +5,12% |
| | AKTIENMONITOR | | Kühne+Nagel | 182,00 | +2,65 | +1,48% |
| Amrize | 49,21 | +0,02 | +0,04% |
| Novartis | 129,96 | -0,54 | -0,41% |
| Nestlé | 83,21 | -0,77 | -0,92% |
| Roche | 362,90 | -4,10 | -1,12% |
| Partners Grp | 841,60 | -15,80 | -1,84% |
| Alcon | 65,34 | -1,52 | -2,27% |
| Geberit | 632,80 | -15,20 | -2,35% |
| Holcim | 69,04 | -1,84 | -2,60% |
| Richemont | 148,25 | -9,00 | -5,72% |
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INDEXMONITOR: SMI gibt kräftig nach |
SMI in Punkten

 |  | Marktbericht:
Der Krieg im Nahen Osten löste am Schweizer Aktienmarkt zum Auftakt in die neue Handelswoche leichten Verkaufsdruck aus. Verkaufspanik wollte jedoch zu keinem Zeitpunkt aufkommen. Der Leitindex SMI, der am Freitag erstmals oberhalb der 14.000er-Marke aus einem Handel ging, gab am Montag um 180 Punkte oder 1,29 Prozent auf 13.834 Punkte nach, womit er sich im europäischen Vergleich noch recht gut aus der Affäre zog. Insgesamt gab es nur zwei Gewinner im SMI. Einer von ihnen war der
Logistikkonzern Kühne+Nagel, der von den sprunghaft gestiegenen Transportpreisen profitieren sollte. Zudem öffnet der Konzern am heutigen Dienstag seine Bücher. Es überwogen jedoch klar die Verlierer. Am kräftigsten abwärts ging es mit einem Minus von 5,72 Prozent für die Richemont-Papiere. Ähnlich wie die Reisebranche leidet in unsicheren Zeiten traditionell auch die Luxusgüterbranche. Die grösste Gefahr von einem länger anhaltenden Krieg im Nahen Osten geht Experten zufolge von
stark steigenden Ölpreisen aus, da dies einen neuen inflationären Schub auslösen könnte. Mit einer wieder anziehenden Inflation dürften aber nicht nur die Hoffnungen auf weitere Zinssenkungen zerstört werden, die Währungshüter könnten sogar wieder Zinserhöhungen in Betracht ziehen, was der Rally an den Aktienmärkten einen empfindlichen Dämpfer verpassen würde. |
| SMI in Punkten
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Quelle: Bloomberg. Bitte beachten Sie, dass aus der Wertentwicklung in der Vergangenheit nicht auf die zukünftige Wertentwicklung geschlossen werden kann. | | Charttechnik: Der SMI scheint seinen Höhenflug fürs Erste beendet zu haben. Ganz überraschend kommt das nicht, denn es lag bereits seit längerem eine stark überkaufte Marktphase vor. Aus charttechnischer Sicht ist jedoch noch nicht allzu viel geschehen. Leicht eintrüben würde sich das kurzfristige Chartbild erst bei einem Unterschreiten des Januar-Hochs bei 13.529 Punkten. Aller Voraussicht nach setzt sich die Konsolidierung heute fort - der Broker IG taxt den SMI in der Früh um rund 80 Punkte
tiefer. Halt spenden könnte bereits das Zwischenhoch vom 4. Februar bei 13.588 Punkten. Doch selbst wenn das Januar-Tief unterschritten wird, droht noch keine akute Gefahr, denn bei 13.501 Punkten würde bereits die 38-Tage-Linie warten. Wird allerdings auch diese unterschritten, könnte das Hoch vom März 2025 bei 13.199 Punkten noch einmal in den Fokus rücken. Der Zug auf der Oberseite scheint fürs Erste abgefahren zu sein. Eine schnelle Lösung im Nahost-Konflikt könnte jedoch neue
Impulse erzeugen. Der Weg nach oben wäre frei, wenn das jüngste Hoch bei 14.063,53 Punkten überschritten wird.
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SMI FAKTOR 8X LONG
| Valor | 111906446 |
| ISIN | CH1119064462 |
| Geld / Brief (CHF) | 4,374 / 4,387 |
| Anpassungsschwelle (CHF) | 12.312,350 |
| Referenzpreis (CHF) letzter Reset | 13.834,100 |
| Abstand (Anpassungsschwelle) | 11,00% |
| Hebel | 8,00 |
| Handelsplatz | Swiss DOTS |
| | SMI FAKTOR 8X SHORT
| Valor | 142341668 |
| ISIN | CH1423416689 |
| Geld / Brief (CHF) | 2,770 / 2,776 |
| Anpassungsschwelle (CHF) | 15.355,850 |
| Referenzpreis (CHF) letzter Reset | 13.834,100 |
| Abstand (Anpassungsschwelle) | 11,00% |
| Hebel | 8,00 |
| Handelsplatz | Swiss DOTS |
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INDEXMONITOR: US-Börsen reagieren besonnen |
S&P 500 in Punkten

 |  | Marktbericht:
Die US-Börsen haben zum Start in die neue Handelswoche besonnen auf die Eskalation im Nahen Osten reagiert. Nach schwächerem Handelsauftakt schafften es der technologielastige NASDAQ-100 und der marktbreite S&P 500 sogar noch in die Gewinnzone. Der S&P 500 rückte letztlich leicht um 2,74 Punkte oder 0,04 Prozent auf 6.881,62 Punkte vor. Auf die Stimmung drückten zum Wochenauftakt vor allem die stark gestiegenen Ölpreise. Der Iran hat auf die Angriffe der USA und Israels mit der Blockade der
für die Ölbranche so wichtigen Strasse von Hormus reagiert. Der Preis für Öl der US-Sorte WTI kletterte am Montag zweitweise um mehr als 10 Prozent auf knapp 75 US-Dollar pro Barrel. Allerdings versuchten die Analysten von Morgan Stanley die Situation zu beruhigen - ihrer Meinung nach würde erst ein Anstieg auf 100 Dollar den bullischen Ausblick für US-Aktien für die nächsten sechs bis zwölf Monate negativ beeinflussen. Die US-Inflation könnte jedoch einen Schub erhalten, weshalb der
Markt inzwischen frühstens im Juli mehrheitlich mit einer weiteren US-Zinssenkung rechnet. Rückenwind kam gestern vom vielbeachteten ISM-Einkaufsmanagerindex für die Industrie, der im Februar mit einem Rückgang von 0,2 Punkten auf 52,4 Zähler nicht so stark sank wie befürchtet. Allerdings sind die ISM-Preise deutlich stärker gestiegen als erwartet, was wiederum Inflationssorgen schürte. |
| S&P 500 in Punkten
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Quelle: Bloomberg. Bitte beachten Sie, dass aus der Wertentwicklung in der Vergangenheit nicht auf die zukünftige Wertentwicklung geschlossen werden kann. | | Charttechnik: Die US-Börsen haben gestern überraschend verhalten auf die Eskalation im Nahen Osten reagiert. Der S&P 500 konnte sogar leicht zulegen, womit sich die Chart-Situation nicht eingetrübt hat. Auf der Oberseite fand sogar ein Test der aktuell bei 6.902 Punkten verlaufenden 50-Tage-Linie statt, doch fehlten für einen Ausbruch nach oben gestern verständlicherweise die Anschlusskäufe. Sollte der vielbeachtete Durchschnitt allerdings gemeistert werden, würde sich bis zum Rekordhoch vom 28. Januar
bei 7.002,28 Punkten im Grunde nur noch das Oktober-Hoch bei 6.920 Punkten in den Weg stellen. Allerdings dürfte sich die Lage im Nahen Osten nicht so schnell entspannen, weshalb die Gefahr noch längst nicht überstanden ist. Die Spanne zwischen Ausbruch nach oben und Wegbrechen nach unten ist relativ klein. Das Unterschreiten des Zwischenhochs vom 9. Oktober bei 6.765 Punkten würde dem kurzfristigen Chartbild bereits einen Kratzer verpassen. Wird auch das Dezember-Tief bei 6.720 Punkten
unterschritten, könnte sogar ein Absturz auf die aktuell bei 6.565 Punkten verlaufende 200-Tage-Linie drohen.
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S&P 500 FAKTOR 8X LONG
| Valor | 111906478 |
| ISIN | CH1119064785 |
| Geld / Brief (CHF) | 2,420 / 2,421 |
| Anpassungsschwelle (USD) | 6.124,240 |
| Referenzpreis (USD) letzter Reset | 6.881,620 |
| Abstand (Anpassungsschwelle) | 11,01% |
| Hebel | 8,00 |
| Handelsplatz | Swiss DOTS |
| | S&P 500 FAKTOR 8X SHORT
| Valor | 142341726 |
| ISIN | CH1423417265 |
| Geld / Brief (CHF) | 2,254 / 2,255 |
| Anpassungsschwelle (USD) | 7.638,030 |
| Referenzpreis (USD) letzter Reset | 6.881,620 |
| Abstand (Anpassungsschwelle) | 10,99% |
| Hebel | 8,00 |
| Handelsplatz | Swiss DOTS |
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INDEXMONITOR: DAX stürzt ab |
DAX in Punkten

 |  | Marktbericht:
Die Eskalation im Nahen Osten hat am deutschen Aktienmarkt zum Wochenauftakt eine Verkaufswelle ausgelöst. Von Panik wollten Händler zwar nicht sprechen, doch stellten sich viele Anleger am Montag lieber erst einmal an die Seitenlinie. Der Leitindex DAX brach um 646 Punkte oder 2,56 Prozent auf 24.638 Punkte ein. Für Marktbeobachter erschreckend waren die wenigen Erholungsphasen im gestrigen Handel. Und es deutet aktuell wenig darauf hin, dass die Verkaufswelle bereits beendet ist - der
Broker IG taxt den DAX in der Früh erneut um gut 200 Punkte tiefer. Ähnlich wie an anderen Börsenplätzen ging die grösste Sorge der Marktteilnehmer gestern von den stark gestiegenen Ölpreisen aus. Ein Analyst rechnete vor, dass ein Anstieg des Ölpreises um 15 US-Dollar pro Barrel das Niveau der Verbraucherpreise in der Eurozone um fast 0,5 Prozent erhöhen könnte. Der Preis für Rohöl der Nordseesorte Brent stieg gestern bereits um 8 Dollar oder mehr als 10 Prozent auf beinahe 80
Dollar. Gleichzeitig stören die Behinderungen im Luft- und Seeverkehr die internationalen Lieferketten. Dementsprechend schwach präsentierten sich zum Wochenauftakt die Autobauer, für die funktionierende Lieferketten überlebenswichtig sind. |
| DAX in Punkten
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Quelle: Bloomberg. Bitte beachten Sie, dass aus der Wertentwicklung in der Vergangenheit nicht auf die zukünftige Wertentwicklung geschlossen werden kann. | | Charttechnik: Der DAX ist überaus schwach in die neue Handelswoche gestartet. Hatte sich der deutsche Leitindex am Freitag noch bis auf 102 Punkte seinem Rekordhoch vom Januar bei 25.508 Punkten angenähert, so ist er gestern unter zahlreiche Unterstützungen gefallen. Es wurde nicht nur die psychologisch wichtige 25.000-Punkte-Marke unterschritten, sondern auch die vielbeachtete und aktuell bei 24.959 Punkten verlaufende 38-Tage-Linie. Doch für den DAX ging es noch deutlich weiter abwärts. Mit dem
Oktober-Hoch bei 24.771 Punkten und dem Juli-Hoch bei 24.639 Punkten wurden zwei weitere wichtige Supportbereiche unterschritten. Da die Vorgaben für den Start in den heutigen Handel erneut tiefrot sind, könnte heute aller Voraussicht nach auch das Juni-Hoch bei 24.479 Punkten fallen, womit sich bis zur aktuell bei 24.176 Punkten verlaufenden 200-Tage-Linie nur noch die Tiefpunkte vom 5. Februar bei 24.273 Punkten und 29. Januar bei 24.266 Punkten in den Weg stellen würden.
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DAX FAKTOR 8X LONG
| Valor | 111906454 |
| ISIN | CH1119064546 |
| Geld / Brief (CHF) | 1,956 / 1,966 |
| Anpassungsschwelle (EUR) | 21.927,820 |
| Referenzpreis (EUR) letzter Reset | 24.638,000 |
| Abstand (Anpassungsschwelle) | 11,00% |
| Hebel | 8,00 |
| Handelsplatz | Swiss DOTS |
| | DAX FAKTOR 8X SHORT
| Valor | 142341517 |
| ISIN | CH1423415178 |
| Geld / Brief (CHF) | 3,635 / 3,639 |
| Anpassungsschwelle (EUR) | 27.348,180 |
| Referenzpreis (EUR) letzter Reset | 24.638,000 |
| Abstand (Anpassungsschwelle) | 11,00% |
| Hebel | 8,00 |
| Handelsplatz | Swiss DOTS |
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Wirtschaftsdaten |
| Zeit | Ereignis | Periode | Vorherige | Prognose |
| 00:30 | JP: Arbeitslosenquote | Februar | 2,60 |
2,60 |
| 01:01 | GB: BRC-Einzelhandelspreise (Jahr) | Februar | 1,50 |
1,40 |
| 11:00 | ! EWU: Verbraucherpreise (Vorabschätzung, Jahr) | Februar | 1,70 |
1,70 |
| 16:00 | US: RCM/TIPP-Verbrauchervertrauen | März | 48,80 |
50,10 |
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