
| INDEXMONITOR | | SMI | 13.656,00 | +55,33 | +0,41% |
| DAX | 24.800,91 | -113,97 | -0,46% |
| STOXX 50 | 5.978,75 | -6,48 | -0,11% |
| Dow Jones | 49.500,93 | +0,00 | +0,00% |
| S&P 500 | 6.836,17 | +0,00 | +0,00% |
| NASDAQ-100 | 24.732,73 | +0,00 | +0,00% |
| Nikkei 225 | 56.266,00 | -661,00 | -1,16% |
| Hang Seng | 26.705,94 | -17,06 | -0,06% |
| S&P/ASX 200 | 8.958,90 | +21,80 | +0,24% |
| Shanghai C. | 4.082,07 | +0,00 | +0,00% |
| | WÄHRUNGSMONITOR | | EUR/CHF | 0,9109 | -0,0011 | -0,12% |
| USD/CHF | 0,7692 | +0,0004 | +0,05% |
| GBP/CHF | 1,0467 | -0,0017 | -0,16% |
| EUR/USD | 1,1841 | -0,0022 | -0,19% |
| CHF/JPY | 198,8200 | -0,4600 | -0,23% |
| CHF/CAD | 1,7738 | +0,0023 | +0,13% |
| CHF/AUD | 1,8413 | +0,0054 | +0,29% |
| CHF/NOK | 12,3672 | +0,0078 | +0,06% |
| GBP/EUR | 1,1492 | -0,0004 | -0,03% |
| USD/JPY | 152,9400 | -0,2700 | -0,18% |
| | ROHSTOFFMONITOR | | Gold | 4.896,16 | -135,90 | -2,70% |
| Silber | 74,10 | -3,01 | -3,90% |
| Platin | 2.051,57 | -15,59 | -0,75% |
| Palladium | 1.732,83 | +36,81 | +2,17% |
| Kupfer (COM) | 5,69 | -0,07 | -1,22% |
| Aluminium | 3.045,30 | -50,45 | -1,63% |
| Nickel | 17.058,75 | +141,25 | +0,83% |
| Öl (WTI) | 63,23 | +0,50 | +0,80% |
| Öl (Brent) | 68,24 | +0,52 | +0,77% |
| Erdgas | 3,12 | +0,09 | +2,94% |
| | AKTIENMONITOR | | Holcim | 71,02 | +1,10 | +1,57% |
| Lonza | 527,20 | +6,20 | +1,19% |
| Novartis | 126,46 | +1,32 | +1,05% |
| Nestlé | 80,17 | +0,59 | +0,74% |
| Roche | 361,40 | +1,40 | +0,39% |
| Givaudan | 3.040,00 | -39,00 | -1,27% |
| Partners Grp | 935,20 | -12,80 | -1,35% |
| Sika | 154,10 | -2,20 | -1,41% |
| Alcon | 60,12 | -0,88 | -1,44% |
| Kühne+Nagel | 165,60 | -3,70 | -2,19% |
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INDEXMONITOR: SMI-Höhenflug hält an |
SMI in Punkten

 |  | Marktbericht:
Am Schweizer Aktienmarkt war zum Start in die neue Handelswoche Zurückhaltung angesagt. Die Börsen in China, Südkorea und den USA blieben am Montag geschlossen, weshalb nicht nur wichtige Marktteilnehmer, sondern auch wichtige Impulse fehlten. Der Leitindex SMI setzte seinen Höhenflug dennoch unbeeindruckt fort und kletterte zum Wochenauftakt bei 13.670,34 Punkten abermals auf ein neues Rekordhoch. Zu einem Zuwachs von 55 Punkten oder 0,41 Prozent verhalfen ihm vor allem die Schwergewichte,
die allesamt unter den Gewinnern zu finden waren. Die Verlierer hatten insgesamt, zumindest im SMI, leicht die Nase vorn. Für Verunsicherung sorgte zuletzt der Abverkauf zahlreicher Tech-Konzerne. Alles, was mit künstlicher Intelligenz (KI) in Verbindung steht, wurde einer Prüfung unterzogen. Der Markt fürchtet, dass KI ganze Wirtschaftssektoren so grundlegend umwälzen könnte, dass sogar Unternehmen mit nur geringem Disruptionsrisiko deutlich unter Druck geraten könnten. Investoren
reagieren zunehmend ungeduldig, da die enormen KI-Investitionen bislang nicht in vergleichbare Umsatzsprünge münden. Die Aktienmärkte könnten damit vor einer Phase erhöhter Unsicherheit stehen - zwischen Disruptionsangst und Renditezweifeln. Für Abwechslung könnten in den kommenden Tagen neue Geschäftszahlen sorgen. Mit Amrize (Mittwoch) sowie Nestlé und Zurich (beide Donnerstag) öffnen in dieser Woche noch einige SMI-Titel ihre Bücher. |
| SMI in Punkten
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Quelle: Bloomberg. Bitte beachten Sie, dass aus der Wertentwicklung in der Vergangenheit nicht auf die zukünftige Wertentwicklung geschlossen werden kann. | | Charttechnik: Für den SMI geht es weiter Stück für Stück nach oben. Die erst am Freitag erreichte Bestmarke bei 13.634 Punkten konnte der Schweizer Leitindex gleich am Montagmorgen überqueren. Um die Mittagszeit setzte der SMI dann bei 13.670,34 Punkten eine neue Bestmarke, ehe ihm am Nachmittag die Impulse fehlten. Da der SMI jedoch bei 13.656 Punkten abermals auf einem neuen Schlussrekord aus dem Handel ging, liefert das Chartbild weiterhin Kaufargumente. Es liegt bereits eine leicht überkaufte
Marktphase vor, allerdings kann von einer Übertreibung nach oben zumindest aus technischer Sicht noch nicht gesprochen werden. Kommt es dennoch zu Gewinnmitnahmen, dürfte auf der Unterseite zunächst weiterhin das Januar-Hoch bei 13.529 Punkten im Fokus stehen. Ein Unterschreiten würde das kurzfristige Chartbild zwar nur leicht eintrüben, doch würde sich zunächst weiteres Abwärtspotenzial bis zum aktuell bei 13.325 Punkten verlaufenden 38-Tage-Durchschnitt eröffnen, ehe das März-Hoch
bei 13.199 Punkten in den Fokus rücken könnte.
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SMI FAKTOR 8X LONG
| Valor | 111906446 |
| ISIN | CH1119064462 |
| Geld / Brief (CHF) | 4,079 / 4,089 |
| Anpassungsschwelle (CHF) | 12.153,840 |
| Referenzpreis (CHF) letzter Reset | 13.656,000 |
| Abstand (Anpassungsschwelle) | 11,00% |
| Hebel | 8,00 |
| Handelsplatz | Swiss DOTS |
| | SMI FAKTOR 8X SHORT
| Valor | 142341668 |
| ISIN | CH1423416689 |
| Geld / Brief (CHF) | 3,078 / 3,086 |
| Anpassungsschwelle (CHF) | 15.158,160 |
| Referenzpreis (CHF) letzter Reset | 13.656,000 |
| Abstand (Anpassungsschwelle) | 11,00% |
| Hebel | 8,00 |
| Handelsplatz | Swiss DOTS |
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INDEXMONITOR: Schwergewichte belasten |
DAX in Punkten

 |  | Marktbericht:
Das Bild an den deutschen Börsen glich zum gestrigen Wochenauftakt dem der vergangenen Tage - der Leitindex DAX kämpfte mit der runden Marke von 25.000 Punkten, und scheiterte. Zum Handelsauftakt kletterte der DAX kurzzeitig bis auf 25.021 Punkte nach oben, ehe Gewinnmitnahmen einsetzten, die bis zum Handelsende anhielten. Am Ende des Tages sackte der DAX um weitere 114 Punkte oder 0,46 Prozent auf 24.801 Punkte ab. Impulse waren Mangelware. Auch, weil die Börsen in China, Südkorea und den
USA am gestrigen Montag geschlossen blieben, womit wichtige Impulse und am Nachmittag auch Investoren fehlten. Gewinner und Verlierer hielten sich zum Wochenauftakt exakt die Waage. Belastend wirkte jedoch das kräftige Minus bei den Siemens-Papieren, die vor wenigen Tagen noch die höchste Gewichtung im DAX hatten. Anleger befürchten zunehmend, dass industrielle Software in Zeiten von Künstlicher Intelligenz (KI) zum Auslaufmodell wird. Durch KI-Tools erscheint es unnötig, alle Produkte von
einem einzigen Anbieter zu kaufen - KI ermöglicht es vielen Unternehmen, Software stattdessen mit anderen Systemen zu kombinieren. Die Siemens-Papiere rauschten um weitere 6,41 Prozent in die Tiefe. Das neue und alte DAX-Schwergewicht SAP hat mit ähnlichen Problemen zu kämpfen und sackte ebenfalls um gut 2 Prozent ab. Marktbeobachter befürchten, dass der gestrige Tag ein Vorgeschmack auf das gewesen sein könnte, was den Marktteilnehmer auch in den kommenden Tagen drohen könnte. Erst am
Freitag dürften die Einkaufsmanagerindizes für Deutschland und Europa sowie die erste Schätzung des US-Bruttoinlandsprodukts im Schlussquartal 2025 für neue Impulse sorgen. |
| DAX in Punkten
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Quelle: Bloomberg. Bitte beachten Sie, dass aus der Wertentwicklung in der Vergangenheit nicht auf die zukünftige Wertentwicklung geschlossen werden kann. | | Charttechnik: Der DAX testete gestern einmal mehr die runde Marke von 25.000 Punkten, konnte diese auf Schlusskursbasis aber erneut nicht bezwingen. Im Tageshoch ging es bis auf 25.021 Punkte aufwärts, ehe erneut Gewinnmitnahmen einsetzten. Der DAX wirkt somit weiter angeschlagen, zumal er gestern wieder hauchdünn unter seinen aktuell bei 24.811 Punkten verlaufenden 38-Tage-Durchschnitt gefallen ist. Marktexperten sehen zumindest in den kommenden Tagen kein Ereignis, welches den Funken überspringen lassen
und den DAX wieder auf Kurs Richtung Rekordhoch bei 25.508 Punkten bringen könnte. Auf der Unterseite stellt sich nun ein massiver Unterstützungsbereich in den Weg, der aus den Hochpunkten vom Oktober bei 24.771 Punkten, Juli bei 24.639 Punkten und Juni bei 24.479 Punkten resultiert. Danach könnten lediglich die Tiefpunkte vom 5. Februar bei 24.273 und 29. Januar bei 24.266 Punkten einen Rücksetzer auf die aktuell bei 24.098 Punkten verlaufende 200-Tage-Linie verhindern.
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DAX FAKTOR 8X LONG
| Valor | 111906454 |
| ISIN | CH1119064546 |
| Geld / Brief (CHF) | 2,189 / 2,199 |
| Anpassungsschwelle (EUR) | 22.072,810 |
| Referenzpreis (EUR) letzter Reset | 24.800,910 |
| Abstand (Anpassungsschwelle) | 11,00% |
| Hebel | 8,00 |
| Handelsplatz | Swiss DOTS |
| | DAX FAKTOR 8X SHORT
| Valor | 142341517 |
| ISIN | CH1423415178 |
| Geld / Brief (CHF) | 3,549 / 3,553 |
| Anpassungsschwelle (EUR) | 27.529,010 |
| Referenzpreis (EUR) letzter Reset | 24.800,910 |
| Abstand (Anpassungsschwelle) | 11,00% |
| Hebel | 8,00 |
| Handelsplatz | Swiss DOTS |
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ROHSTOFFMONITOR: Konsolidierung bei Gold hält an |
Gold in US-Dollar

 |  | Marktbericht:
An den Edelmetallmärkten ist es zuletzt zwar etwas ruhiger geworden, doch schwanken die Preise für Gold und Silber noch immer kräftig hin und her. Der Goldpreis hatte sich bereits mehrmals wieder deutlich über die runde Marke von 5.000 US-Dollar gekämpft, doch folgten bisher postwendend Gewinnmitnahmen. So auch in den vergangenen Tagen, als sich der Goldpreis bis auf 5.115 Dollar erholte, ehe er erneut unter die runde Marke fiel. In den frühen Morgenstunden notiert der Goldpreis sogar
knapp unterhalb der Marke von 4.900 Dollar. Das hohe Preisniveau und die starken Preisschwankungen sorgen vor allem in Indien für Kaufzurückhaltung. Goldhändler boten zuletzt daher Abschläge von bis zu 12 US-Dollar je Feinunze gegenüber dem offiziellen Preis. In China sorgte das Neujahrsfest zuletzt zwar für eine gehobene Nachfrage, doch bleiben die chinesischen Börsen wegen des Festes die gesamte Woche geschlossen, womit dem Goldmarkt wichtige Investoren fehlen könnten. In den
vergangenen Wochen kam es vor allem im frühen asiatischen Handel zu teils kräftigen Bewegungen. |
| Gold in US-Dollar
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Quelle: Bloomberg. Bitte beachten Sie, dass aus der Wertentwicklung in der Vergangenheit nicht auf die zukünftige Wertentwicklung geschlossen werden kann. | | Charttechnik: Der Kampf mit der runden 5.000-Dollar-Marke hat sich beim Goldpreis zuletzt fortgesetzt. Aktuell notiert der Preis des Edelmetalls wieder darunter. Zumindest in dieser Woche rechnen zahlreiche Marktbeobachter nicht mit einem entscheidenden Richtungswechsel bei Gold, da der wichtige chinesische Handel diese Woche pausiert. Somit könnte eine Konsolidierung auf hohem Niveau bevorstehen, was die Gemüter etwas beruhigen könnte. Auf der Oberseite dürfte zunächst das Hoch vom vergangenen Mittwoch
bei 5.115 Dollar im Fokus stehen. Ein nachhaltiger Ausbruch drüber könnte für neues Kaufinteresse sorgen. Danach wäre zumindest der Weg in Richtung Rekordhoch vom 29. Januar bei 5.594 Dollar nahezu unverbaut. Auf der Unterseite könnte kurzfristig durchaus Gefahr drohen, da in dieser Woche wichtige Käufer fehlen könnten. Signifikante Unterstützungsbereiche sind aufgrund der zuletzt steilen Aufwärtsbewegung rar gesät. Eine erste solide Unterstützung ist am aktuell bei 4.767 Dollar
verlaufenden 38-Tage-Durchschnitt zu lokalisieren. Weitere Haltezonen könnten am Dezember-Hoch bei 4.550 Dollar und am jüngsten Korrekturtief bei 4.411 Dollar auftauchen, ehe das massive Oktober-Hoch bei 4.380 Dollar in den Fokus rücken könnte.
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GOLD KNOCK-OUT CALL
| Valor | 150754352 |
| ISIN | CH1507543523 |
| Geld / Brief (CHF) | 6,760 / 6,770 |
| Finanzierungslevel (USD) | 4.116,577 |
| Stop Loss Marke (USD) | 4.116,577 |
| Abstand (SL) | 17,55% |
| Hebel | 5,71 |
| Handelsplatz | Swiss DOTS |
| | GOLD KNOCK-OUT PUT
| Valor | 151730811 |
| ISIN | CH1517308115 |
| Geld / Brief (CHF) | 6,610 / 6,620 |
| Finanzierungslevel (USD) | 5.847,241 |
| Stop Loss Marke (USD) | 5.847,241 |
| Abstand (SL) | 17,11% |
| Hebel | 5,83 |
| Handelsplatz | Swiss DOTS |
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Wirtschaftsdaten |
| Zeit | Ereignis | Periode | Vorherige | Prognose |
| 08:00 | DE: Verbraucherpreise (endgültig, Jahr) | Januar | 1,80 |
2,10 |
| 08:00 | GB: Arbeitslosenquote (3-Monats-Durchschnitt) | Dezember | 5,10 |
5,20 |
| 11:00 | DE: ZEW-Konjunkturerwartungen | Februar | 59,60 |
65,80 |
| 11:00 | EWU: ZEW-Konjunkturerwartungen | Februar | 40,80 |
45,70 |
| 14:30 | US: Empire State Manufacturing Index | Februar | 7,70 |
6,40 |
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