
| INDEXMONITOR | | SMI | 12.839,27 | -2,89 | -0,02% |
| DAX | 23.447,29 | -142,36 | -0,60% |
| STOXX 50 | 5.716,61 | -38,04 | -0,66% |
| Dow Jones | 46.558,47 | -119,38 | -0,26% |
| S&P 500 | 6.632,19 | -40,43 | -0,61% |
| NASDAQ-100 | 24.380,73 | -152,85 | -0,62% |
| Nikkei 225 | 53.591,00 | -211,00 | -0,39% |
| Hang Seng | 25.816,50 | +204,50 | +0,80% |
| S&P/ASX 200 | 8.583,40 | -33,70 | -0,39% |
| Shanghai C. | 4.082,38 | -38,97 | -0,95% |
| | WÄHRUNGSMONITOR | | EUR/CHF | 0,9039 | -0,0012 | -0,13% |
| USD/CHF | 0,7902 | +0,0035 | +0,44% |
| GBP/CHF | 1,0471 | -0,0021 | -0,20% |
| EUR/USD | 1,1439 | -0,0067 | -0,58% |
| CHF/JPY | 201,6900 | -0,8500 | -0,42% |
| CHF/CAD | 1,7359 | +0,0015 | +0,09% |
| CHF/AUD | 1,8046 | +0,0054 | +0,30% |
| CHF/NOK | 12,3377 | -0,0220 | -0,18% |
| GBP/EUR | 1,1585 | -0,0007 | -0,06% |
| USD/JPY | 159,3700 | +0,0300 | +0,02% |
| | ROHSTOFFMONITOR | | Gold | 5.016,78 | -90,89 | -1,78% |
| Silber | 80,36 | -3,74 | -4,45% |
| Platin | 2.029,64 | -105,12 | -4,92% |
| Palladium | 1.556,34 | -63,97 | -3,95% |
| Kupfer (COM) | 5,76 | -0,06 | -1,11% |
| Aluminium | 3.420,00 | -99,35 | -2,82% |
| Nickel | 17.308,50 | -277,50 | -1,58% |
| Öl (WTI) | 97,57 | +2,60 | +2,74% |
| Öl (Brent) | 104,55 | +4,59 | +4,59% |
| Erdgas | 3,12 | -0,15 | -4,55% |
| | AKTIENMONITOR | | Nestlé | 80,87 | +0,85 | +1,06% |
| Swisscom | 717,50 | +7,00 | +0,99% |
| Roche | 320,70 | +2,50 | +0,79% |
| Swiss Life | 819,80 | +6,20 | +0,76% |
| Novartis | 121,36 | +0,52 | +0,43% |
| Alcon | 60,84 | -0,76 | -1,23% |
| ABB | 66,44 | -1,28 | -1,89% |
| Sika | 134,10 | -3,05 | -2,22% |
| Richemont | 138,10 | -3,45 | -2,44% |
| Amrize | 43,52 | -1,12 | -2,51% |
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INDEXMONITOR: SMI verlangsamt Talfahrt |
SMI in Punkten

 |  | Marktbericht:
Die Talfahrt am Schweizer Aktienmarkt hat sich zum Wochenausklang erheblich verlangsamt - der Leitindex SMI gab am Freitag lediglich noch um weitere 3 Punkte oder 0,02 Prozent auf 12.839 Punkte nach. Dennoch blickt der SMI mit einem Minus von 256 Punkten oder 1,96 Prozent auf eine schwierige Woche zurück. Nach einem schwachen Handelsauftakt drehte der SMI am Nachmittag zunächst recht komfortabel in die Pluszone, ehe er seine Gewinne mit schwächer tendierenden US-Börsen wieder abgab.
Scheinbar scheuten die Anleger vor dem Wochenende erneut das Risiko. Gewinner und Verlierer hielten sich exakt die Waage. Im Fokus stand weiterhin der Nahost-Konflikt. Eine Entspannung ist hier nach wie vor nicht zu erkennen, was auch an den weiterhin hohen Ölpreisen abzulesen ist. Die neue Woche verspricht spannend zu werden, denn mit der US-Notenbank (Mittwoch) sowie der Bank of Japan, der Schweizerischen Nationalbank, der Bank of England und der Europäischen Zentralbank (alle Donnerstag)
beraten gleich fünf wichtige Notenbanken über ihre Geldpolitik. Zinsanpassungen werden zwar nicht erwartet, doch dürfte es spannend werden, ob die Währungshüter von den zuletzt gestiegenen Energiepreisen einen länger andauernden Inflationsimpuls erwarten. |
| SMI in Punkten
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Quelle: Bloomberg. Bitte beachten Sie, dass aus der Wertentwicklung in der Vergangenheit nicht auf die zukünftige Wertentwicklung geschlossen werden kann. | | Charttechnik: Der SMI ist am Freitag kurzzeitig erneut unter das Oktober-Hoch bei 12.726 Punkten gefallen, womit sich bis zum vielbeachteten und aktuell bei 12.596 Punkten verlaufenden 200-Tage-Durchschnitt keine weitere Unterstützung mehr in den Weg stellte. Ging es am vergangenen Montag im Tief bis auf 12.685 Punkte abwärts, so traf der SMI am Freitag bereits bei 12.706 Punkten wieder auf Kaufinteresse, womit Schlimmeres verhindert werden konnte. Der SMI konnte sich zwar wieder bis auf 12.839 Punkte
erholen, doch dürfte die 200-Tage-Linie vorerst im Fokus bleiben. Der SMI ging 4 Punkte unterhalb des Zwischenhochs vom 13. November bei 12.843 Punkten in den Feierabend. Leicht aufhellen würde sich das kurzfristige Chartbild jedoch erst bei einem Überqueren des Januar-Tiefs bei 12.942 Punkten. Danach wäre zumindest Platz bis zum Hoch vom März 2025 bei 13.199 Punkten. Kann der SMI auch diese Hürde meistern, würde sich die Chart-Situation deutlich entspannen. Platz wäre dann zunächst bis
zum aktuell bei 13.440 Punkten verlaufenden 38-Tage-Durchschnitt.
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SMI FAKTOR 8X LONG
| Valor | 111906446 |
| ISIN | CH1119064462 |
| Geld / Brief (CHF) | - / - |
| Anpassungsschwelle (CHF) | 11.426,950 |
| Referenzpreis (CHF) letzter Reset | 12.839,270 |
| Abstand (Anpassungsschwelle) | 11,00% |
| Hebel | 8,00 |
| Handelsplatz | Swiss DOTS |
| | SMI FAKTOR 8X SHORT
| Valor | 142341668 |
| ISIN | CH1423416689 |
| Geld / Brief (CHF) | - / - |
| Anpassungsschwelle (CHF) | 14.251,590 |
| Referenzpreis (CHF) letzter Reset | 12.839,270 |
| Abstand (Anpassungsschwelle) | 11,00% |
| Hebel | 8,00 |
| Handelsplatz | Swiss DOTS |
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INDEXMONITOR: Dow Jones setzt Sinkflug fort |
Dow Jones in Punkten

 |  | Marktbericht:
Die US-Börsen haben sich am Freitag nach freundlichem Handelsauftakt erneut schwächer in den Feierabend verabschiedet. Für den Leitindex Dow Jones ging es zum Wochenausklang um weitere 119 Punkte oder 0,26 Prozent auf 46.558 Punkte abwärts. In Summe ging es für den Dow damit in der zurückliegenden Woche um 943 Punkte oder 1,99 Prozent abwärts. Dabei fing der Handel recht vielversprechend an, denn der Dow rückte nach überraschend schwachen US-Konjunkturdaten zunächst um mehr als 440
Punkte vor. Die US-Wirtschaft ist im vierten Quartal 2025 auf das Jahr hochgerechnet lediglich um 0,7 Prozent gewachsen. In einer ersten Schätzung hatte das Wachstum noch 1,4 Prozent betragen, nach einem Wachstum von 4,4 Prozent im dritten Quartal. Und auch die US-Industrie enttäuschte - statt eines erwarteten Wachstums von 1,1 Prozent stagnierten die Auftragseingänge im Januar. Der Markt sah in den schwächeren Daten wieder mehr Spielraum für Zinssenkungen seitens der US-Währungshüter.
Bis zum Jahresende preist der Markt inzwischen mehrheitlich zumindest wieder eine Leitzinssenkung ein. Allerdings rückte das Geschehen im Nahen Osten schnell wieder in den Fokus. Die Ölpreise hatten sich wieder im Bereich der psychologisch wichtigen 100-Dollar-Marke eingependelt, was Inflationssorgen schürte. Unternehmensnachrichten waren hingegen rar gesät. Tagessieger im Dow Jones waren die Papiere von Boeing, nachdem die jüngst gemeldeten Verkabelungsprobleme beim Modell 737 Max weniger
umfangreich seien dürften als zunächst gedacht.
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| Dow Jones in Punkten
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Quelle: Bloomberg. Bitte beachten Sie, dass aus der Wertentwicklung in der Vergangenheit nicht auf die zukünftige Wertentwicklung geschlossen werden kann. | | Charttechnik: Der Dow Jones befindet sich weiterhin im Sinkflug. In der zurückliegenden Woche ging es um weitere 943 Punkte abwärts. Das erst Mitte Februar bei 50.513 Punkten erreichte Rekordhoch liegt inzwischen um beinahe 4.000 Punkte entfernt. Dem vielbeachteten und aktuell bei 46.494 Punkten verlaufenden 200-Tage-Durchschnitt näherte sich der Dow Jones am Freitag bis auf wenige Punkte an. Bei einem Unterschreiten würde sich das Chartbild etwas gravierender eintrüben. Gleichzeitig würde sich weiteres
Korrekturpotenzial bis zum November-Tief bei 45.729 Punkten eröffnen, ehe das Oktober-Tief bei 45.452 Punkten in den Fokus rücken könnte. Auf diesem Niveau hätte der Dow Jones ziemlich exakt 10 Prozent von seinem Rekordhoch eingebüsst. Erweist sich der 200-Tage-Durchschnitt hingegen als standfest, hätte der Dow durchaus Erholungspotenzial bis zum Supportbereich bei 47.849/47.853 Punkten. Das kurzfristige Chartbild würde sich allerdings erst darüber wieder leicht aufhellen.
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DOW JONES FAKTOR 8X LONG
| Valor | 111906466 |
| ISIN | CH1119064660 |
| Geld / Brief (CHF) | - / - |
| Anpassungsschwelle (USD) | 41.434,750 |
| Referenzpreis (USD) letzter Reset | 46.558,470 |
| Abstand (Anpassungsschwelle) | 11,00% |
| Hebel | 8,00 |
| Handelsplatz | Swiss DOTS |
| | DOW JONES FAKTOR 8X SHORT
| Valor | 142341760 |
| ISIN | CH1423417604 |
| Geld / Brief (CHF) | - / - |
| Anpassungsschwelle (USD) | 51.676,640 |
| Referenzpreis (USD) letzter Reset | 46.558,470 |
| Abstand (Anpassungsschwelle) | 10,99% |
| Hebel | 8,00 |
| Handelsplatz | Swiss DOTS |
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INDEXMONITOR: Erste Warnsignale am Rentenmarkt |
DAX in Punkten

 |  | Marktbericht:
Am deutschen Aktienmarkt sah es am Freitag zwischenzeitlich nach einer Erholungsbewegung aus. Nach schwachem Handelsauftakt drehte der deutsche Leitindex DAX am frühen Nachmittag deutlich ins Plus, ehe er wieder den Rückwärtsgang einlegte und sich doch noch 142 Punkte oder 0,60 Prozent schwächer bei 23.447 Punkten ins Wochenende verabschiedete. Zwischen Tagestief und Tageshoch lagen gut 470 Punkte. Im Vergleich zu anderen europäischen Leitindizes hat sich der DAX mit einem Wochenminus von
144 Punkten oder 0,61 Prozent dennoch recht wacker geschlagen. Sorgen machten sich die Marktteilnehmer weiter über die hohen Ölpreise. Die Befürchtungen sind gross, dass von ihnen ein länger andauernder Inflationsimpuls ausgehen könnte, worauf die Europäische Zentralbank (EZB) zeitnah mit Zinserhöhungen reagieren müsste. Am Donnerstag treffen sich die Euro-Währungshüter und beraten über die Geldpolitik. Eine Zinsanpassung wird zwar nicht erwartet, doch könnte es erste Hinweise auf
mögliche Massnahmen geben. Erste Warnsignale kommen bereits vom Rentenmarkt, wo die Rendite der für Europa richtungsweisenden Bundesanleihen mit einer Laufzeit von zehn Jahren bei 2,997 Prozent auf ein 2-Jahres-Hoch kletterte. Scheinbar sieht der Markt hier schon Handlungsbedarf - der Einlagenzins der EZB verharrt seit Juni 2025 bei 2,00 Prozent. |
| DAX in Punkten
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Quelle: Bloomberg. Bitte beachten Sie, dass aus der Wertentwicklung in der Vergangenheit nicht auf die zukünftige Wertentwicklung geschlossen werden kann. | | Charttechnik: Der Freitagshandel verlief recht volatil. Im Tief sackte der DAX bis auf 23.294 Punkte ab, womit er dem September-Tief bei 23.285 Punkten wieder bedrohlich nahe kam. Bei einem Unterschreiten hätte sich bis zum Korrekturtief vom November bei 22.943 Punkten nur noch das Juni-Tief bei 23.052 Punkten in den Weg gestellt. Der DAX konnte sich im Handelsverlauf jedoch kräftig bis auf 23.762 Punkte erholen, ohne dass sich das kurzfristige Chartbild jedoch gravierend aufgehellt hatte. Letztlich ging
der DAX jedoch bei 23.447 Punkten aus dem Handel, womit die Gefahr auf der Unterseite kaum gebannt wurde. Die Vorgaben für den Start in den heutigen Handel sind in der Früh leicht freundlich. Doch leicht aufhellen würde sich das Chartbild erst bei einem Überqueren des Zwischentiefs vom 18. Dezember bei 23.924 Punkten. Merklich zunehmen dürfte das Kaufinteresse aber wohl erst wieder, wenn auch die aktuell bei 24.164 Punkten verlaufende 200-Tage-Linie zurückerobert wird.
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DAX FAKTOR 8X LONG
| Valor | 139175217 |
| ISIN | CH1391752172 |
| Geld / Brief (CHF) | - / - |
| Anpassungsschwelle (EUR) | 20.868,090 |
| Referenzpreis (EUR) letzter Reset | 23.447,290 |
| Abstand (Anpassungsschwelle) | 11,00% |
| Hebel | 8,00 |
| Handelsplatz | Swiss DOTS |
| | DAX FAKTOR 8X SHORT
| Valor | 142341517 |
| ISIN | CH1423415178 |
| Geld / Brief (CHF) | - / - |
| Anpassungsschwelle (EUR) | 26.026,490 |
| Referenzpreis (EUR) letzter Reset | 23.447,290 |
| Abstand (Anpassungsschwelle) | 11,00% |
| Hebel | 8,00 |
| Handelsplatz | Swiss DOTS |
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Wirtschaftsdaten |
| Zeit | Ereignis | Periode | Vorherige | Prognose |
| 03:00 | China: Industrieproduktion (Jahr) | Februar | 5,20 |
5,30 |
| 03:00 | China: Einzelhandelsumsatz (Jahr) | Februar | 0,90 |
2,60 |
| 03:00 | China: Arbeitslosenquote im | Februar | 5,10 |
5,10 |
| 13:30 | US: Empire State Manufacturing Index | März | 7,10 |
4,00 |
| 14:15 | US: Industrieproduktion (Monat) | Februar | 0,70 |
0,10 |
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