
| INDEXMONITOR | | SMI | 13.216,23 | +74,21 | +0,56% |
| DAX | 24.894,44 | -38,64 | -0,15% |
| STOXX 50 | 5.992,56 | +37,20 | +0,62% |
| Dow Jones | 49.003,41 | -408,99 | -0,83% |
| S&P 500 | 6.978,60 | +28,37 | +0,41% |
| NASDAQ-100 | 25.939,74 | +226,53 | +0,88% |
| Nikkei 225 | 53.096,00 | -178,50 | -0,34% |
| Hang Seng | 27.779,00 | +751,50 | +2,78% |
| S&P/ASX 200 | 8.933,90 | -7,70 | -0,09% |
| Shanghai C. | 4.155,88 | +11,32 | +0,27% |
| | WÄHRUNGSMONITOR | | EUR/CHF | 0,9183 | -0,0051 | -0,55% |
| USD/CHF | 0,7660 | -0,0115 | -1,48% |
| GBP/CHF | 1,0569 | -0,0065 | -0,61% |
| EUR/USD | 1,1987 | +0,0111 | +0,93% |
| CHF/JPY | 199,1400 | +0,4500 | +0,23% |
| CHF/CAD | 1,7742 | +0,0071 | +0,40% |
| CHF/AUD | 1,8664 | +0,0054 | +0,29% |
| CHF/NOK | 12,5371 | -0,0412 | -0,33% |
| GBP/EUR | 1,1509 | -0,0008 | -0,07% |
| USD/JPY | 152,5500 | -1,9300 | -1,25% |
| | ROHSTOFFMONITOR | | Gold | 5.256,18 | +201,84 | +3,99% |
| Silber | 115,33 | +6,57 | +6,04% |
| Platin | 2.614,74 | -101,06 | -3,72% |
| Palladium | 1.927,13 | -99,64 | -4,92% |
| Kupfer (COM) | 5,97 | +0,09 | +1,56% |
| Aluminium | 3.210,35 | +11,00 | +0,34% |
| Nickel | 18.238,75 | -73,75 | -0,40% |
| Öl (WTI) | 62,82 | +2,48 | +4,11% |
| Öl (Brent) | 66,94 | +2,53 | +3,93% |
| Erdgas | 3,72 | +0,04 | +1,14% |
| | AKTIENMONITOR | | Swisscom | 629,50 | +24,00 | +3,96% |
| ABB | 61,46 | +1,06 | +1,75% |
| Holcim | 80,40 | +1,32 | +1,67% |
| Nestlé | 72,85 | +1,00 | +1,39% |
| Lonza | 558,40 | +6,40 | +1,16% |
| Novartis | 116,52 | +0,64 | +0,55% |
| Roche | 350,00 | -0,50 | -0,14% |
| Alcon | 61,98 | -0,68 | -1,09% |
| Logitech | 72,24 | -0,80 | -1,10% |
| Amrize | 41,64 | -1,01 | -2,37% |
|
|
INDEXMONITOR: Swisscom gefragt |
SMI in Punkten

 |  | Marktbericht:
Nach dem verhaltenen Wochenauftakt am Montag nahm die Schweizer Börse am gestrigen Dienstag wieder Fahrt auf - der Leitindex SMI rückte um 74 Punkte oder 0,56 Prozent auf 13.216 Punkte vor. Am Nachmittag drohte die Stimmung nach einem überraschend schwachen US-Verbrauchervertrauen kurzzeitig zu kippen, doch fing sich der Markt schnell wieder. Die Gewinner im SMI waren gestern klar in der Überzahl. Für Furore sorgten die Papiere der Swisscom, die mit einem Zuwachs von knapp 4 Prozent nicht
nur der Tagessieger im SMI waren, sondern auch auf ein 25-Jahres-Hoch kletterten - der Telekomkonzern gab die umfangreichste Preiserhöhung seit vielen Jahren bekannt. Zu den grösseren Verlierern gehörten dagegen die Valoren von Logitech. Der PC-Zubehör-Spezialist legte am Abend seine Zahlen für das wichtige dritte Quartal des laufenden Geschäftsjahres vor und konnte durchaus überzeugen. Möglicherweise sehen wir hier heute eine positive Marktreaktion. Heute könnten die Geschäftszahlen
von Lonza im Fokus stehen. Am Abend rückt der Fokus dann aber klar in Richtung USA, wo zunächst die US-Zinsentscheidung ansteht. Nach US-Börsenschluss legen dann mit Meta, Microsoft und Tesla wichtige US-Unternehmen ihre Bilanzen vor. |
| SMI in Punkten
| 
Quelle: Bloomberg. Bitte beachten Sie, dass aus der Wertentwicklung in der Vergangenheit nicht auf die zukünftige Wertentwicklung geschlossen werden kann. | | Charttechnik: Der SMI ist gestern erneut über das März-Hoch bei 13.199 Punkten geklettert, womit sich wieder eine vielversprechende Chart-Situation bietet. Kann auch das Zwischenhoch vom 22. Januar bei 13.299 Punkten überquert werden, würde sich bis zum Rekordhoch vom 15. Januar bei 13.508 Punkten erst einmal kein weiteres Hindernis mehr in den Weg stellen. Allerdings könnte das März-Hoch heute bereits wieder zum Test anstehen, denn die SMI-Indikationen notieren in der Früh leicht im Minus. Geht es
erneut darunter, müssten die aktuell bei 13.137 Punkten verlaufende 38-Tage-Linie und das Tief vom Montag bei 13.059 Punkten für Halt sorgen. Geht es weiter abwärts, könnte auch das November-Hoch bei 12.843 Punkten noch einmal angesteuert werden.
|
SMI FAKTOR 8X LONG
| Valor | 111906446 |
| ISIN | CH1119064462 |
| Geld / Brief (CHF) | 3,106 / 3,114 |
| Anpassungsschwelle (CHF) | 11.762,440 |
| Referenzpreis (CHF) letzter Reset | 13.216,230 |
| Abstand (Anpassungsschwelle) | 11,00% |
| Hebel | 8,00 |
| Handelsplatz | Swiss DOTS |
| | SMI FAKTOR 8X SHORT
| Valor | 142341668 |
| ISIN | CH1423416689 |
| Geld / Brief (CHF) | 4,304 / 4,315 |
| Anpassungsschwelle (CHF) | 14.670,020 |
| Referenzpreis (CHF) letzter Reset | 13.216,230 |
| Abstand (Anpassungsschwelle) | 11,00% |
| Hebel | 8,00 |
| Handelsplatz | Swiss DOTS |
|
|
|
INDEXMONITOR: Versicherer drückt Dow Jones nach unten |
Dow Jones in Punkten

 |  | Marktbericht:
Die US-Börsen präsentierten sich gestern uneinheitlich. Während Technologietitel weiter im Aufwind waren - der technologielastige NASDAQ-100 rückte um weitere 227 Punkte oder 0,88 Prozent vor -, ging es für den Leitindex Dow Jones kräftig um 409 Punkte oder 0,83 Prozent auf 49.003 Punkte abwärts. Zwar überwogen im Dow die Verlierer, was die grundsätzlich eher gedämpfte Stimmung für Standardwerte untermauert, doch ging das Minus zu einem Grossteil auf das Konto des
Krankenversicherers UnitedHealth. Die schwergewichtigen UnitedHealth-Papiere stürzten um beinahe 20 Prozent ab, nachdem der Krankenversicherer für das neue Geschäftsjahr den ersten Umsatzrückgang seit 30 Jahren in Aussicht stellte. Die gesamte Branche litt zudem noch unter regulatorischen Vorgaben. Gegenwind kam auch von neuen US-Konjunkturdaten - das vom Conference Board ermittelte US-Verbrauchervertrauen sank im Januar überraschend deutlich um 9,7 Punkte auf 84,5 Zähler. Der
marktbreite und mit vielen Tech-Werten bestückte S&P 500 kletterte im aktuell nicht leichten Marktumfeld dennoch auf ein neues Rekordhoch. Am heutigen Mittwoch dürfte zunächst die Zinsentscheidung der US-Notenbank im Fokus stehen. Eine Zinssenkung wird hier aber nicht erwartet. Nach US-Börsenschluss öffnen dann mit Meta, Microsoft und Tesla gleich drei der sogenannten "Magnificent 7" ihre Bücher. Speziell bei Meta und Microsoft dürfte der Markt gespannt sein, ob die milliardenschweren
Investitionen in KI-Infrastruktur auch zu einem beschleunigten Umsatzwachstum führen. |
| Dow Jones in Punkten
| 
Quelle: Bloomberg. Bitte beachten Sie, dass aus der Wertentwicklung in der Vergangenheit nicht auf die zukünftige Wertentwicklung geschlossen werden kann. | | Charttechnik: Während der marktbreite S&P 500 gestern ein neues Rekordhoch erreichte, ging es für den Dow Jones recht kräftig abwärts. Kurzzeitig wurde sogar das Dezember-Hoch bei 48.889 Punkten unterschritten, doch konnte sich der Dow letztlich knapp oberhalb der Marke von 49.000 Punkten in den Feierabend retten. Aus charttechnischer Sicht ist somit wenig geschehen. Das kurzfristige Chartbild würde sich ohnehin erst etwas gravierender eintrüben, wenn auch das November-Hoch bei 48.432 Punkten, die
aktuell bei 48.196 Punkten verlaufenden 50-Tage-Linie und das Zwischentief vom 18. Dezember bei 47.849 Punkten unterschritten werden. Der Zug auf der Oberseite muss aber noch längst nicht abgefahren sein. Die runde 50.000-Punkte-Marke dürfte weiterhin eine hohe Anziehungskraft haben. In den Weg stellt sich zwischen 49.607 und 49.633 Punkten aber noch ein recht massiver Widerstandsbereich.
|
DOW JONES FAKTOR 8X LONG
| Valor | 111906466 |
| ISIN | CH1119064660 |
| Geld / Brief (CHF) | 2,509 / 2,512 |
| Anpassungsschwelle (USD) | 43.613,030 |
| Referenzpreis (USD) letzter Reset | 49.003,410 |
| Abstand (Anpassungsschwelle) | 11,00% |
| Hebel | 8,00 |
| Handelsplatz | Swiss DOTS |
| | DOW JONES FAKTOR 8X SHORT
| Valor | 142341760 |
| ISIN | CH1423417604 |
| Geld / Brief (CHF) | 2,818 / 2,821 |
| Anpassungsschwelle (USD) | 54.393,790 |
| Referenzpreis (USD) letzter Reset | 49.003,410 |
| Abstand (Anpassungsschwelle) | 11,00% |
| Hebel | 8,00 |
| Handelsplatz | Swiss DOTS |
|
|
|
WÄHRUNGSMONITOR: Dollar-Flucht immer ausgeprägter |
EUR/USD

 |  | Marktbericht:
Der Euro ist gestern Abend bei 1,2079 US-Dollar auf das höchste Niveau seit Juni 2021 gestiegen. Bereits seit einigen Tagen geht es für den Euro steil bergauf. Allerdings ist dafür weniger eine Euro-Stärke, als vielmehr eine Dollar-Schwäche verantwortlich. Auch andere Währungen haben gegenüber der US-Währung zuletzt kräftig zugelegt. Der Schweizer Franken kletterte zum US-Dollar sogar auf ein 11-Jahres-Hoch. Eine immer unsolidere Finanzpolitik der US-Regierung und öffentliche Angriffe
auf die Unabhängigkeit der US-Notenbank kratzen bereits seit längerem am Status des Dollar als weltweite Leitwährung. Die Zollpolitik der USA ist unberechenbar, was sich erst in der vergangenen Woche im Streit um Grönland zeigte. Grossinvestoren flüchten daher im grossen Stil aus US-Staatsanleihen. Zusätzlicher Druck auf den Dollar kommt aus Japan. Das Land wendet sich allmählich von seiner fast 30-jährigen Nullzins-Politik ab. Viele Investoren hatten sich in den vergangenen Jahrzehnten
in Japan verschuldet und machen dies nun rückgängig. Dies schwächt den Japanischen Yen. Um die eigene Währung zu stützen, muss die Bank of Japan (BoJ) auf Anweisung des Finanzministeriums die Währungsreserven nun nutzen und Dollar gegen Yen tauschen, was Druck auf den Dollar ausübt. Am Markt kursieren sogar Gerüchte, wonach die USA den Dollar gezielt schwächt, um die Flucht Japans aus US-Staatsanleihen zu verhindern. Gestern Abend sackte der Dollar kräftig ab, nachdem US-Präsident
Donald Trump sagte, er mache sich wegen des schwachen Dollar keine Sorgen. Diese Aussage hat alles andere als für Vertrauen in den Dollar gesorgt. |
| Euro in US-Dollar
| 
Quelle: Bloomberg. Bitte beachten Sie, dass aus der Wertentwicklung in der Vergangenheit nicht auf die zukünftige Wertentwicklung geschlossen werden kann. | | Charttechnik: Die Situation am Devisenmarkt ist derzeit schwer zu durchschauen. Allerdings ist eine Schwäche des US-Dollar unschwer zu erkennen. Setzen sich die Kapitalströme - raus aus den US-Dollar, rein in sichere Häfen - fort, könnte dies das Vertrauen in die US-Währung weiter schwächen. Lange Zeit war der Dollar ebenfalls ein sicherer Hafen, doch sagte gestern ein Marktexperte treffend: "Niemand steuert einen Hafen an, der lichterloh brennt". Der Euro kletterte gestern über die Hochpunkte vom
Juli und September 2021 bei 1,1910 Dollar und meisterte auch das September-Hoch bei 1,1919 Dollar. Nach dem Trump-Statement zum Dollar stürmte der Euro gestern Abend dann sogar noch über die Marke von 1,20 Dollar und bis auf 1,2079 Dollar nach oben, ehe ihm die Puste ausging. Aktuell pendelt der Euro wieder unmittelbar um die Marke von 1,20 Dollar. Setzt sich der Höhenflug des Euro jedoch fort, könnten das Zwischenhoch vom Mai 2021 bei 1,2267 Dollar und das Hoch vom Januar 2021 bei 1,2350
Dollar in den Fokus rücken. Wird hingegen der Bereich zwischen 1,1919 und 1,1910 Dollar wieder unterschritten, müsste die Unterstützungszone zwischen 1,1831 und 1,1809 Dollar für Halt sorgen.
|
EUR/USD KNOCK-OUT CALL
| Valor | 139779948 |
| ISIN | CH1397799482 |
| Geld / Brief (CHF) | 9,3740 / 9,3940 |
| Finanzierungslevel (USD) | 1,0805 |
| Stop Loss Marke (USD) | 1,0805 |
| Abstand (SL) | 10,29% |
| Hebel | 9,82 |
| Handelsplatz | Swiss DOTS |
| | EUR/USD KNOCK-OUT PUT
| Valor | 145290847 |
| ISIN | CH1452908473 |
| Geld / Brief (CHF) | 9,8600 / 9,8800 |
| Finanzierungslevel (USD) | 1,3318 |
| Stop Loss Marke (USD) | 1,3318 |
| Abstand (SL) | 10,57% |
| Hebel | 9,34 |
| Handelsplatz | Swiss DOTS |
|
|
|
Wirtschaftsdaten |
| Zeit | Ereignis | Periode | Vorherige | Prognose |
| 00:50 | JP: Protokoll der geldpolitischen Notenbanksitzung | | | |
| 08:00 | DE: GfK-Konsumklima | Februar | -26,90 |
-25,50 |
| 10:00 | CH: ZEW Konjunkturerwartungen | Dezember | 6,20 |
|
| 20:00 | ! US: Fed-Zinsentscheid | | 3,63 |
3,63 |
| 20:30 | ! US: Fed-Pressekonferenz | | | |
|
Rechtliche Hinweise:
Die in diesem Newsletter beschriebenen Meinungen und Erwartungen dürfen nicht als Anlageempfehlungen von unseren Kooperationspartnern oder von BNP Paribas SA oder deren verbundenen Unternehmen ("BNP Paribas") verstanden werden. Es ist deshalb möglich, dass BNP Paribas Berichte oder andere Darstellungen mit Meinungen und Erwartungen verö?entlicht, die den im vorliegenden Newsletter enthaltenen Meinungen und Erwartungen widersprechen oder entgegenstehen. Dieser
Newsletter von BNP Paribas ist weder ein Verkaufsangebot noch die Au?orderung zur Abgabe eines Kaufangebots für Zerti?kate oder sonstige Wertpapiere. Die im vorliegenden Newsletter enthaltenen Produktangaben dürfen nicht als Grundlage für den Handel der Produkte verwendet werden. Dieser Newsletter entspricht Marketingmaterial gemäss Art. 68 des schweizerischen Bundesgesetzes über die Finanzdienstleistungen (FIDLEG), dient ausschliesslich zu Informationszwecken und stellt weder
einen Emissionsprospekt im Sinne von aArt. 652a OR bzw. aArt. 1156 OR, einen vereinfachten Prospekt im Sinne von aArt. 5 des schweizerischen Bundesgesetzes über die kollektiven Kapitalanlagen (KAG), einen Prospekt im Sinne von Art. 35 ff. FIDLEG, noch ein Basisinformationsblatt für Finanzinstrumente im Sinne von Art. 58 ff. FIDLEG, noch ein gleichwertiges Dokument dar. Es versteht sich nicht als Entscheidungsgrundlage für Transaktionen in den hierin beschriebenen Produkten. Ein
Angebot oder eine Aufforderung, ein Angebot zu unterbreiten, eine Aufforderung oder eine Empfehlung zum Eingehen einer Transaktion sollte nur auf Grundlage des vereinfachten Prospekts oder, gegebenenfalls, des Emissionsprospekts erfolgen. Diese Unterlagen können schriftlich bei BNP PARIBAS, Paris, Zweigniederlassung Zürich, Exchange Traded Solutions, Selnaustrasse 16, Postfach, 8022 Zürich, Schweiz, oder telefonisch unter der Nummer +41 58 212 68 50 angefordert werden. Hiermit teilen wir
Ihnen mit, dass die Gespräche unter der angegebenen Nummer aufgezeichnet werden. Wir gehen davon aus, dass Sie mit dieser geschäftlichen Gep?ogenheit einverstanden sind, wenn Sie anrufen.
Die Produkte erfüllen nicht die Voraussetzungen für die Einstufung als Anteile an kollektiven Kapitalanlagen im Sinne des Schweizerischen Bundesgesetzes über die kollektiven Kapitalanlagen (KAG) und unterliegen deshalb nicht der Beaufsichtigung durch die Eidgenössische
Finanzmarktaufsicht (FINMA). Anleger sind dem Risiko eines Konkurses der Emittentin ausgesetzt.
Dieser Newsletter ist nur für Personen mit Sitz in der Schweiz bestimmt, und er ist insbesondere weder für US-Personen noch für Personen mit Sitz in Grossbritannien, Kanada oder Japan bestimmt. Die Informationen im vorliegenden Newsletter wurden von BNP Paribas mit Sorgfalt auf der Grundlage von Quellen erstellt, die nach deren Dafürhalten zuverlässig sind. Für die
Vollständigkeit und Richtigkeit der Informationen kann BNP Paribas jedoch keine Garantie übernehmen. Die angegebenen Indizes gehören den Eigentümern der betre?enden Rechte. BNP Paribas ist eine Aktiengesellschaft mit Sitz in Frankreich und wird durch die Europäische Zentralbank in Frankfurt am Main und die Autorité de Contrôle Prudentiel et de Résolution in Paris, Frankreich, reguliert. Der eingetragene Sitz befindet sich am Boulevard des Italiens 16, 75009 Paris, Frankreich.
|
|
|