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20.03.2026 07:57:51
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Enel FY25 Ordinary EBITDA Rises
(RTTNews) - Enel (ENEL.MI, ENL.DE) reported that its fiscal 2025 profit attributable to owners of the parent declined to 4.2 billion euros from 7.0 billion euros, prior year. Earnings per share from continuing operations was 0.39 euros compared to 0.67 euros. Ordinary EBITDA was 22.87 billion euros, an increase of 0.3%. Net of the effects of changes in the scope of consolidation, mainly attributable to the sale of electricity distribution and generation activities in Peru and of distribution networks in certain municipalities in the provinces of Milan and Brescia in Italy, ordinary EBITDA increased 2.0%, for the period. Net ordinary income was 7.01 billion euros, a decrease of 1.7%. Net of changes in the scope of consolidation, net ordinary income increased by 5.7%. Net ordinary earnings per share was 0.69 euros, up 1.4%. Net of the changes in the scope of consolidation, net ordinary earnings per share growth was 6.2%.
Fiscal 2025 revenue increased to 80.35 billion euros from 78.95 billion euros, last year. The company said the change is mainly attributable to the Thermal Generation and Trading business line due to greater volumes traded on the wholesale market compared with the previous fiscal year.
At last close, Enel shares were trading at 9.44 euros, down 1.53%.
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US-Schulden, KI-Hype und Konsumdruck: Neue Risiken an den Finanzmärkten
Im aktuellen Experteninterview spricht Marco Ludescher, über die grossen Belastungsfaktoren an den Kapitalmärkten. Gemeinsam analysieren wir die wachsenden Risiken rund um US-Staatsverschuldung, KI-Investitionen, Private Credit, Immobilienmärkte, internationale Kapitalströme und die Frage, warum Gold und Rohstoffe wieder stärker in den Fokus rücken.
Darum geht es in dieser Folge:
– Warum die US-Schuldenlast zunehmend zum Risiko für die Märkte wird
– Weshalb sinkende Leitzinsen politisch gewünscht sind, aber nicht alle Probleme lösen
– Wie stark sich die grossen Tech-Konzerne für den KI-Boom verschulden
– Warum die Gewinne im KI-Sektor noch nicht mit den Investitionen mithalten
– Welche Warnsignale es bei Nvidia, Microsoft, Oracle und anderen Tech-Werten gibt
– Was hinter dem boomenden, aber riskanten Private-Credit-Markt steckt
– Warum auch Software-Aktien, Immobilien und Konsumfinanzierung unter Druck geraten
– Wie sich die Lage in China, Japan, Korea, Indien und Europa entwickelt
– Weshalb Deutschlands Industrie weiter an Wettbewerbsfähigkeit verliert
– Warum Gold, Silber und Rohstoffe aus Sicht von Marco Ludescher aktuell besonders spannend bleiben
– Welche Chancen er bei Öl- und Gasproduzenten in den USA sieht
Besonders spannend: Das Interview verbindet kurzfristige Marktturbulenzen mit dem grossen makroökonomischen Bild und zeigt auf, welche Entwicklungen Anleger jetzt genau beobachten sollten.
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