Hang Seng 998396 / HK0000004322
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Geändert am: 21.11.2025 22:09:17
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Unsicherheit über US-Zinspolitik: SMI dank Schwergewichten letztlich fester -- DAX schliesst mit Abgaben -- Wall Street zum Handelsende fest -- Asiens Börsen gehen tiefrot ins Wochenende
Am heimischen Aktienmarkt fassten Anleger nach tiefrotem Start wieder Mut. Der deutsche Aktienmarkt kämpfte unterdessen mit Verlusten. Die Wall Street verzeichnete Gewinne. In Fernost dominierten am Freitag die Bären.
SCHWEIZ
Die Schweizer Börse zeigte sich am Freitag im Plus.
Der SMI verlor zum Auftakt kräftig, kämpfte sich im Verlauf aber an die Nulllinie zurück. Vormittags ging es dann in die Gewinnzone, in der sich der Leitindex auch halten konnte. Letztlich ging der SMI 0,71 Prozent fester bei 12'632,67 Punkten ins Wochenende. Die Nebenwertindizes SPI und SLI holten nach schwächerem Start ebenso auf und beendeten die Sitzung mit einem Plus von 0,43 Prozent bei 17'327,69 Stellen, bzw. 0,46 Prozent bei 2'033,31 Zählern.
Am Schweizer Aktienmarkt ging es zum Wochenschluss nach einem tiefroten Start aufwärts. Der SMI erhielt vor allem von den drei Schwergewichten Rückenwind. Die Stimmung habe sich trotzdem eingetrübt, meint ein Händler und verwiest auf die USA. Dort hatten Bewertungs- und Zinssorgen für fallende Kurse gesorgt. Die Freude über das gute Abschneiden des Chip-Giganten NVIDIA währte demnach nur kurz. Es kam zu Gewinnmitnahmen. "Wenn man tief genug gräbt, findet man immer etwas", heisst es dazu bei Swissquote.
Zudem schraubten die Marktteilnehmer die Hoffnung auf eine Zinssenkung der US-Notenbank Fed im Dezember nach den US-Arbeitsmarktdaten weiter zurück. Momentan wird laut dem FedWatch-Tool von CME eine Wahrscheinlichkeit von weniger als 40 Prozent für einen solchen Schritt eingepreist. Grund dafür waren die wegen des Shutdown lange verzögerten und am Vortag endlich veröffentlichten Zahlen für September. Die Daten zeigten zwar einen unerwarteten Anstieg der Arbeitslosenquote. Aber das Beschäftigungswachstum hatte die Erwartungen weit übertroffen.
DEUTSCHLAND
Anleger am deutschen Aktienmarkt agierten am Freitag als Verkäufer.
Der DAX rutschte bereits zur Eröffnung unter die wichtige 23'000-Punkte-Marke. Der psychologisch wichtige Zählerstand wurde im Verlauf umkämpft, doch der deutsche Leitindex hielt sich knapp darüber. Letztlich beendet das deutsche Börsenbarometer die Sitzung 0,80 Prozent tiefer bei 23'091,87 Punkten.
Der DAX tauchte zeitweise unter die 23'000-Punkte-Marke ab, konnte sich zuletzt aber wieder über der Tausendermarke behaupten. Die Skepsis der Anleger über hohe Bewertungen im US-Technologiesektor liess die Anleger am Freitag weiter nicht los. Die Erleichterung durch den starken Quartalsbericht von NVIDIA hatte sich am Vortag in New York in Luft aufgelöst und dies verunsicherte zu Wochenschluss auch hierzulande weiter die Anleger.
"Der DAX startet nach dem gestrigen Ausverkauf an der Wallstreet mit einer schweren Hypothek in den heutigen Handelstag", schrieb der Marktbeobachter Thomas Altmann vom Vermögensverwalter QC Partners. Die Angst vor der "KI-Blase" sei an der Wall Street schnell wieder zurückgekehrt und die Freude über starke NVIDIA-Zahlen habe nicht lange angehalten. Anleger hätten sich dort panikartig von Aktien getrennt und neue Käufer kämen derzeit auch aus saisonalen Gründen kaum in den Markt.
"Richtung Jahresende wollen viele keine neuen Positionen mehr eingehen", schrieb Altmann. Im Ergebnis liegt der DAX nun schon drei Tage unter seinem 200-Tage-Durchschnitt, der am Vortag vergeblich getestet wurde. Damit verfestigte sich ein getrübtes Chartbild. Unter 23'000 Punkten hatte der DAX letztmals Anfang Mai gestanden, deutlich darunter während des Zollschocks im April.
Stephen Innes von SPI Asset Management sieht eine Reihe von Mosaiksteinen, die derzeit das grosse Bild ergeben. Er nennt unter anderem das hohe Investitionstempo im KI-Bereich, dem die Monetarisierung klar hinterherhinke. Ausserdem erhärtet sich die Annahme, dass die US-Notenbank Fed im Dezember auf eine Zinssenkung verzichten könnte.

WALL STREET
Die US-Börsen setzten sich nach einem vorsichtigen Start nach oben ab.
Der Dow Jones verbuchte zum Handelsstart minimale Gewinne und baute diese im Handelsverlauf schlussendlich bis auf ein Plus von 1,08 Prozent auf 46'245,41 Punkte aus.
Der NASDAQ Composite stieg zur Startglocke etwas deutlicher. Im Tagesverlauf wechselt er einige Male das Vorzeichen. Er legte zum Handelsende 0,88 Prozent auf 22'273,08 Zähler zu.
Zum Wochenschluss ging es an der Wall Street aufwärts. Vor allem der Technologiesektor hatte am Donnerstag kräftige Verluste verzeichnet. Denn trotz des starken NVIDIA-Quartalsberichts befürchten viele Investoren, dass die hohen Bewertungen der KI-Unternehmen und ihre weiter aggressiven Ausgabenpläne Anzeichen für eine Blase sein könnten, die irgendwann platzen dürfte.
Etwas in den Hintergrund gedrängt wurde die Sorge, dass die US-Notenbank nach dem starken Arbeitsmarktbericht für September am Vortag auf der Dezember-Sitzung keine weitere Zinssenkung beschliessen wird. Keine klaren Signale für die US-Zinspolitik sind vom US-Arbeitsmarkt gekommen, sagt Pimco-Volkswirtin Tiffany Wilding. Nach diversen privaten Arbeitsmarktdaten und dem am Vortag nachgeholten offiziellen Monatsbericht hält sie vor allem den überraschenden Anstieg der Arbeitslosenquote im September für relevant. "Falls die Fed im nächsten Monat keine Zinssenkungen vornimmt, halten wir eine Zinssenkung im Januar weiterhin für wahrscheinlich", so Wilding.

ASIEN
Asiens Börsen zeigten sich am letzten Handelstag der Woche schwächer.
In Tokio rutschte der Nikkei 225 am Freitag deutlich um 2,26 Prozent auf 48'700,26 Punkte ab.
Abwärts ging es auch auf dem chinesischen Festland, wo der Shanghai Composite 2,45 Prozent tiefer bei 3'834,89 Punkten schloss.
In Hongkong verlor der Hang Seng unterdessen 2,38 Prozent auf 25'220,02 Indexpunkte.
Die Aktienbörsen in Asien sind am Freitag deutlich ins Minus gerutscht. Auslöser waren zum einen die erneut aufgekommene Unsicherheit über die zukünftige Zinspolitik in den USA und zum anderen ein kräftiger Abverkauf bei Technologieunternehmen.
Eine weitere Belastung war das neue Konjunkturprogramm der japanischen Regierung im Wert von rund 135,4 Milliarden Dollar, das wegen der ohnehin angespannten Finanzlage des Staates für zusätzliche Nervosität sorgte. Gleichzeitig wurden jedoch deutlich stärkere Exportzahlen veröffentlicht, begleitet von einer weiterhin hohen Inflation. Dies spreche für die Möglichkeit einer weiteren Anhebung des Leitzinses durch die Bank of Japan (BOJ).
Redaktion finanzen.ch / awp / Dow Jones Newswires
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Wirtschaftsdaten
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| 21.11.25 | HCOB Composite PMI |
| 21.11.25 | HCOB Services PMI |
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| 21.11.25 | Fed-Mitglied Barr spricht |
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