Meta Platforms Aktie 14917609 / US30303M1027
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| Virtuelle Welt |
31.08.2025 23:47:00
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Neue Technologie: Was ist eigentlich das Metaverse?
Seit Herbst 2021 ist das Metaverse, zu Deutsch manchmal auch Metaversum, in aller Munde. Worum geht es dabei eigentlich genau? Die virtuelle Welt steckt zwar noch in den Kinderschuhen, ihre Entwicklung soll nun aber schneller vorangehen.
• Die physische Welt wird "bereichert durch komplett virtuelle, dreidimensionale Erfahrungen und Projektionen", so Meta.
• Wie schnell das Metaverse in welcher Form durch die Allgemeinheit nutzbar ist, ist noch nicht sicher absehbar.
"[Das Metaverse] beschreibt eine neue Phase vernetzter, virtueller Erlebnisse und Möglichkeiten mithilfe von Technologien wie Virtual und Augmented Reality. Im Kern geht es um eine neue Art der Präsenz und Nähe im virtuellen Raum."
Mit diesen Worten beschrieb der Tech-Gigant Meta Mitte Oktober 2021 seine Vorstellung des Metaverse in einer Pressemitteilung bezüglich der Schaffung von 10'000 Arbeitsplätzen, die zur Entwicklung des Metaverse beitragen sollen. Das Unternehmen hiess bis Ende Oktober 2021 Facebook und ist der Mutterkonzern von Facebook, Instagram & Co. Der neue Name soll die Hingabe und das Engagement Metas für die Entwicklung des Metaverse widerspiegeln.
Wie wird das Metaverse im Endeffekt aussehen?
Die Entwicklung des Metaverse steckt noch in den Kinderschuhen, weswegen die finale Funktionsweise der neuen Technologie noch nicht bekannt ist - falls es eine "finale" Funktionsweise geben wird. In der Pressemitteilung zur Namensänderung von Facebook zu Meta erklärt das Unternehmen: "Im Metaversum verschmelzen die sozialen Online-Erlebnisse von heute mit der realen Welt. So wird sie bereichert durch komplett virtuelle, dreidimensionale Erfahrungen und Projektionen."
Über die tatsächlichen Entwicklungen des Metaverse für die nächsten zehn Jahre werde noch aktiv beraten.
Es gibt bereits erste Entwürfe Metas für Funktionsweise und Design
In einem am Tag der Namensänderung Facebooks zu Meta von CEO Mark Zuckerberg veröffentlichten Gründungsbrief wird allerdings schon eindeutig benannt, dass es verschiedene Nutzungsmöglichkeiten der virtuellen Welt geben wird. Man könne über drei verschiedene Geräte auf das Metaverse zugreifen:
Mit einer AR-Brille, um gleichzeitig noch die physische Welt sehen und wahrnehmen zu können.
Mit einem VR-Headset, wenn man gänzlich in das Metaverse eintauchen möchte.
Mit dem Smartphone oder Computer, um sich über bereits heute existierende Plattformen (wie etwa Zoom) einzuloggen.
Bei der Meta-Veranstaltung Connect 2021 präsentierte Zuckerberg zudem bereits einige Modelldesigns verschiedener Anwendungen innerhalb des Metaverse. Das Video wurde auf YouTube hochgeladen.
Das Metaverse wird nicht durch Meta verwaltet, sondern funktioniert wie das Internet
Obwohl Mark Zuckerberg sogar sein Unternehmen nach dem neuen Projekt umbenannt hat, wird das Metaverse nicht durch Meta kontrolliert und verwaltet. Dies erklärt auch Meta selbst in der Pressemitteilung bezüglich seiner 10'000 Neueinstellungen: "Das Metaverse ist nichts, was ein einziges Unternehmen allein besitzen und oder betreiben wird. Wie auch das Internet wird das Metaverse offen und interoperabel sein."
Wird das Metaverse bald intensiv in den Alltag aller Menschen einbezogen?
Welche Rolle das Metaverse in den nächsten Jahren im Alltag aller Menschen spielen wird, lässt sich nur schwer vorhersagen - es gibt mehrere Aspekte, die eher gegen eine schnelle Integration des Metaverse in den Alltag aller sprechen. Ein paar davon hat das Portal Luxiders aufgelistet. So seien VR-Geräte aktuell noch meist zu klobig und zu teuer, als dass jeder sie regulär benutzen könnte, ausserdem verbrauche das Metaverse eine grosse Menge Energie und sei damit sehr umweltschädlich.
Zuckerberg jedoch schreibt in seinem Gründungsbrief, dass er bis 2031 gerne eine Milliarde Menschen von der Nutzung des Metaverse überzeugen würde.
Olga Rogler / Redaktion finanzen.ch
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