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Partnerschaft 12.06.2024 16:32:00

VW-Aktie in Rot: Volkswagen und Vulcan Green Steel setzen auf kohlenstoffarmen Stahl

VW-Aktie in Rot: Volkswagen und Vulcan Green Steel setzen auf kohlenstoffarmen Stahl

Volkswagen geht mit der Vulcan Green Steel eine weitere Kooperation zur Produktion von kohlenstoffarmem Stahl ein.

Eine entsprechende Absichtersklärung (MoU) sei mit dem Unternehmen mit Sitz in Oman unterzeichnet worden, teilte der Autohersteller mit.

Die Partnerschaft ist Teil einer Reihe von Initiativen des Volkswagen-Konzerns zur Ausweitung des Einsatzes von grünem Stahls in der Produktion. Neben der Zusammenarbeit mit Vulcan Green Steel hat Volkswagen seit 2022 bereits eine entsprechende Partnerschaft mit Salzgitter. Ausserdem ist der Konzern an dem schwedischen Hersteller H2 Green Steel über seine Tochter Scania beteiligt.

Vulcan Green Steel, die zur indischen Jindal Steel Group gehört, soll ab 2027 Stahl in Automobil-Qualität und andere hochfeste Stähle im Oman produzieren. In den ersten Jahren soll Erdgas verwandt werden, später soll der Betrieb auf grüne Energie umgestellt werden. Dadurch sollen die Kohlenstoffemissionen nach der Übergangsphase um 70 Prozent reduziert werden. Die Anlage befindet sich derzeit in der Bauphase und soll 2026 in Betrieb gehen.

Jindal Steel ist ein diversifiziertes Industriekonglomerat mit Stahl-, Eisenerzabbau- und Energiegeschäft sowie Aktivitäten in Indien, Oman, Afrika und Australien.

VW Nutzfahrzeuge trennt sich von 900 Leiharbeitern

Wegen des bevorstehenden Aus für den klassischen VW Transporter fallen im Werk in Hannover Ende Juni 900 Leiharbeitsstellen weg. Die Verträge über den Einsatz der Zeitarbeiterkräfte, die Ende des Monats auslaufen, würden nicht verlängert, bestätigte eine Sprecherin am Mittwoch der Deutschen Presse-Agentur. Grund sei das Produktionsende des Transporter T6.1 Ende Juni. Zuvor hatte die "Hannoversche Allgemeine Zeitung" berichtet.

Der Einsatz der Zeitarbeitskräfte sei von vornherein befristet für die Schlussproduktion des Modells geplant gewesen, um die Stammbelegschaft bereits für neue Modelle wie den Elektro-Bulli ID Buzz zu schulen. "Zeitarbeit ist für unsere Industrie ein wichtiges Instrument der Flexibilisierung - in Spitzenzeiten oder wie aktuell in Transformations-Projekten", so die Sprecherin. "So war der Einsatz der Zeitarbeit von Beginn an geplant und begrenzt bis zum Sommer 2024."

In der Stammbelegschaft werde dagegen nicht abgebaut, betonte die Sprecherin. Rund 300 befristete Verträge mit direkt bei VW Angestellten seien noch einmal um ein Jahr verlängert wird. Hinzu kämen rund 200 Zeitarbeitskräfte, die man über den 30. Juni hinaus behalte.

VW Nutzfahrzeuge stellt die Produktion des T6.1 ein, weil das Modell nicht mehr den ab Juli geltenden Standards für die Cybersecurity entspricht. VW hatte zuletzt von einer hohen Nachfrage nach dem Modelle berichtet, die noch vor dem Stichtag abgearbeitet werden sollte.

Das Nachfolgemodell wurde zusammen mit Ford entwickelt und wird auch beim Partner in dessen Werk in der Türkei gefertigt. Bisher war der T6.1 das meistgebaute Modell in Hannover. Nach dessen Auslaufen wird hier noch der Multivan und der Elektro-Bulli ID. Buzz gebaut.

Auf XETRA geht es für die VW-Aktie zeitweise 1,21 Prozent auf 109,85 Euro nach unten.

FRANKFURT (Dow Jones) / HANNOVER (awp international)

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Bildquelle: FotograFFF / Shutterstock.com,hans engbers / Shutterstock.com,iStock/vesilvio

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