Grüezi! Sie wurden auf finanzen.ch, unser Portal für Schweizer Anleger, weitergeleitet.  Zurück geht es hier.
SMI 10'073 -0.6%  SPI 12'943 -0.6%  Dow 29'261 -1.1%  DAX 12'228 -0.5%  Euro 0.9548 0.4%  EStoxx50 3'343 -0.2%  Gold 1'622 -1.3%  Bitcoin 19'002 2.9%  Dollar 0.9941 1.2%  Öl 84.0 -3.1% 
Kurse + Charts + Realtime Nachrichten zugeh. Wertpapiere anzeigen in Währung
Snapshot Chart (gross) Nachrichten Strukturierte Produkte Schweizer Franken
Historisch Chartvergleich Euro
Realtimekurs Dollar
<
Nachrichten
Nachrichten
>
<
zugeh. Wertpapiere
Strukturierte Produkte
>
<
anzeigen in Währung
Schweizer Franken
Euro
Dollar
>
Goldpreis und Ölpreis 28.06.2022 07:42:09

Importverbot von Gold bisher ohne Folgen für den Goldpreis

Importverbot von Gold bisher ohne Folgen für den Goldpreis

Das angekündigte Importverbot von Gold durch die USA, Japan, Kanada und Grossbritannien wirkte sich bislang nicht auf den Goldpreis aus.

von Jörg Bernhard

Wie im Rohölsektor wird Russland andere Länder als Abnehmer für sein Gold finden, zumal westliche Industrienationen den Handel mit dem Land des Aggressors ohnehin massiv reduziert haben. Es handelt sich daher lediglich um eine Sanktion mit symbolischem Wert. Mit einer Goldförderung von über 330 Tonnen gilt Russland als zweitgrösster Goldproduzent der Welt. Aktuell warten die Akteure an den Goldmärkten auf neue Impulse. Bei den US-Renditen sowie beim Dollar - war wie beim Goldpreis auch - eher Stagnation angesagt. Mit Blick auf den heutigen Konjunkturkalender könnte diese "Langeweile" weiter anhalten. Lediglich diverse Reden von Verantwortlichen der Fed und EZB sorgen für ein gewisses Mass an Spannung.

Am Dienstagmorgen präsentierte sich der Goldpreis mit stabilen Notierungen. Bis gegen 7.10 Uhr (MESZ) verteuerte sich der am aktivsten gehandelte Future auf Gold (August) um 2,90 auf 1.827,70 Dollar pro Feinunze.

Rohöl: Sorgen um die globale Ölförderung

Im frühen Dienstagshandel sorgen sich die Akteure an den Ölmärkten weiterhin um die angespannte Versorgungslage. Laut Berichten fördern die Vereinigten Arabischen Emirate und Saudi-Arabien am bzw. nahe am Limit. Beiden Ölförderländern wurde in der Vergangenheit die höchsten Kapazitätsreserven nachgesagt. Doch damit nicht genug: Fördereinbussen drohen auch in mehreren anderen Ländern wie zum Beispiel Ecuador und Libyen. Für erhöhte Aufmerksamkeit dürfte nun der Wochenbericht des American Petroleum Institute sorgen, dessen Veröffentlichung für 22.30 Uhr vorgesehen ist und die Tendenz für den morgigen Handelstag massgeblich beeinflussen könnte.

Am Dienstagmorgen präsentierte sich der Ölpreis mit höheren Notierungen. Bis gegen 7.10 Uhr (MESZ) verteuerte sich der nächstfällige WTI-Future um 1,25 auf 110,82 Dollar, während sein Pendant auf Brent um 1,34 auf 112,32 Dollar anzog.


Redaktion finanzen.ch


INFLATION: WELTWEIT STEIGEN DIE PREISE

Viele Anleger setzen deshalb auf den Aktiv verwalteten Global Inflation Protection Basket. Informieren Sie sich über die breit gestreute Auswahl an robusten Aktien & ETFs.

Weitere Links:


Bildquelle: elen_studio / Shutterstock.com,claffra / Shutterstock.com,optimarc / Shutterstock.com,Peeradach Rattanakoses / Shutterstock.com

finanzen.net News

Datum Titel
{{ARTIKEL.NEWS.HEAD.DATUM | date : "HH:mm" }}
{{ARTIKEL.NEWS.BODY.TITEL}}

Nachrichten

  • Nachrichten zu Rohstoffe
  • Alle Nachrichten
pagehit