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Carl Zeiss Meditec Ausblick aus dem Geschäftsbericht

Hinweis: dies ist ein Auszug aus dem Geschäftsbericht des Unternehmens. finanzen.ch übernimmt keine Gewährleistung für die Richtigkeit des Inhalts.


Aufgrund der positiven Geschäftsentwicklung sowie des hohen Auftragsbestands blickt das Unternehmen zuversichtlich auf das Geschäftsjahr 2021/22. Das Umsatzwachstum dürfte mindestens in Höhe des Marktwachstums liegen. Die EBIT-Marge dürfte im Geschäftsjahr 2021/22 zwischen 19-21% liegen. Mittelfristig dürfte sich die EBIT-Marge auf einem Niveau nachhaltig oberhalb von 20% etablieren, hierzu tragen die steigenden Anteile wiederkehrender Umsätze positiv bei, demgegenüber stehen unverändert hohe geplante strategische Investitionen in Forschung & Entwicklung sowie Vertrieb & Marketing.

Update 13.05.2022: Die Prognosen des Unternehmens für das Geschäftsjahr 2021/22 bleiben unverändert: Der Umsatz soll mindestens in Höhe des Marktwachstums zulegen. Einen Unsicherheitsfaktor stellen dabei die weiterhin angespannten globalen Lieferketten dar, insbesondere im Gerätegeschäft. Hierzu tragen politische und makroökonomische Faktoren wie der Krieg in der Ukraine sowie die regionalen COVID-19-Lockdowns in China bei. Die Risiken von Lieferstörungen sind deutlich gestiegen, weitere Engpässe im laufenden dritten Quartal sind zu erwarten. Die EBIT-Marge soll im Geschäftsjahr 2021/22 zwischen 19-21% betragen. Diese Prognosen setzen voraus, dass auch weiterhin keine materiellen Umsatzausfälle aus Unterbrechungen der Lieferketten entstehen und eine Normalisierung der COVID-19-Lage in China im Laufe des dritten Quartals 2021/22 eintritt.

Update 5.08.2022: Die Prognosen des Unternehmens für das Geschäftsjahr 2021/22 werden konkretisiert: Der Umsatz wird bei mindestens um die 1,8 Milliarden Euro erwartet, die EBIT-Marge dürfte im Geschäftsjahr 2021/22 im oberen Bereich der bisherigen Prognosebandbreite von 19-21 % liegen. Die Prognosen für Umsatz und EBIT setzen voraus, dass sich die COVID-19-Lage in China und die weltweite Lieferkettensituation im Laufe des vierten Quartals 2021/22 nicht weiter verschärft.

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