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16.10.2025 08:45:36
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Aktien Schweiz Vorbörse: Fester gesehen - Ergebnisse im Fokus
Zürich (awp) - Der Schweizer Aktienmarkt dürfte laut vorbörslichen Indikationen am Donnerstag fester starten. Grund dafür sind vor allem die guten Ergebnisse der beiden Grosskonzerne Nestlé und ABB. Beide Unternehmen haben die Markterwartungen übertroffen. Der weitere Verlauf dürfte nun stark davon abhängen, wie sich die Aktien der beiden im weiteren Tagesverlauf entwickeln. Da der hiesige Markt am Vortag bereits zugelegt hatte, könnte es nun auch zu einer Konsolidierung kommen, meint ein Händler.
Derweil sorgten die US-Zinssenkungshoffnungen weiterhin für eine eher positive Marktstimmung. Händler verweisen diesbezüglich auf den US-Notenbankchef Jerome Powell, der weitere Hinweise auf eine weitere Zinssenkung geliefert habe, indem er auf Risiken für den Arbeitsmarkt verwies. Derweil könnte auch die Entwicklung im chinesisch-amerikanischen Handelsstreit die Märkte beeinflussen. Derzeit glaubten die Anleger nicht an einen ausgewachsenen Handelskrieg. "Eine Eskalation sei unwahrscheinlich, solange nicht zumindest Trump und Xi Ende des Monats in Südkorea miteinander sprechen, heisst es in einem Kommentar von CMC Markets.
Die Bank Julius Bär berechnet den Leitindex SMI vorbörslich gegen 8.20 Uhr um 0,69 Prozent höher auf 12'615,60 Punkten. Dabei werden nur drei der 20 SMI-Werte höher erwartet. 16 Titel werden um je 0,1 Prozent tiefer gestellt. Alcon werden um 0,6 Prozent niedriger indiziert.
An der Spitze des SMI stehen Nestlé (+3,4%). Der Nahrungsmittelriese hat im dritten Quartal sein Wachstum stark beschleunigen können. Der weltgrösste Nahrungsmittelkonzern ist damit auf Kurs, seine Jahresziele zu erreichen. Dennoch tritt das Unternehmen nun auf die Kostenbremse und will 16'000 Stellen über zwei Jahre abbauen.
ABB (+2,9%) sind ebenfalls nach einem besser als erwartet ausgefallen taxierten Ergebnis gefragt. Der Elektrotechnikkonzern hat im dritten Quartal 2025 Umsatz, Auftragseingang und Gewinn gesteigert und insgesamt auf allen Ebenen besser abgeschnitten als vor einem Jahr. Die Margenprognose für das Gesamtjahr wurde nach oben angepasst.
Etwas höher erwartet werden noch Novartis (+0,2%). Der Pharmakonzern hat mit dem Medikament Fabhalta zur Behandlung einer Nierenerkrankung die gesteckten Studienziele erreicht.
Dagegen werden VAT (-6,1%) klar tiefer gestellt. Der Halbleiterzulieferer hat im dritten Quartal zwar ein deutliches Plus beim Umsatz verbucht. Aufgrund schwächelnder Halbleitergeschäfte und Wechselkurseffekten ging der Auftragseingang aber zurück. Nun erwartet VAT im kommenden Jahr eine Markterholung.
Tiefer gestellt sind auch die Aktien des Flughafen Zürich (-1,6%). Dies nachdem Goldman Sachs das Rating für die Aktien des Flughafens "Neutral" von "Buy" gesenkt hat.
pre/hr
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