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20.03.2026 16:25:46

Krypto Nachrichten: Statt Hyperliquid – Coinbase baut Perps-Angebot aus

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Coinbase

Perpetual Futures, oft einfach „Perps“ genannt, sind spezielle Derivate, die es ermöglichen, auf den Preis eines Assets zu spekulieren – ohne ein Ablaufdatum. 

Anders als klassische Futures laufen sie unbegrenzt und orientieren sich über sogenannte Funding-Raten kontinuierlich am Kassapreis. Trader können damit sowohl auf steigende als auch fallende Kurse setzen und dabei Hebel einsetzen. 

Besonders im Kryptomarkt haben sich Perps als dominantes Handelsinstrument etabliert. Plattformen wie Hyperliquid sind genau für diesen Bereich bekannt und verzeichnen teils Milliardenvolumen täglich. Coinbase überträgt dieses Modell nun erstmals konsequent auf den Aktienmarkt.

Coinbase bringt Aktienhandel auf ein neues Level – rund um die Uhr mit Hebel

Die Kryptobörse Coinbase hat heute einen strategisch bedeutenden Schritt verkündet: den Launch sogenannter Stock Perpetual Futures. Damit erweitert das Unternehmen sein Derivate-Angebot deutlich und positioniert sich weiter in Richtung einer „Everything Exchange“, auf der sowohl Krypto- als auch traditionelle Finanzprodukte parallel gehandelt werden können.

Kern des neuen Produkts sind perpetuelle Futures auf US-Aktien, die es ermöglichen, synthetisch und mit Hebel auf bekannte Titel zu setzen – ohne die Aktien direkt zu besitzen. Im Gegensatz zu klassischen Börsen, die nur an Werktagen geöffnet sind, können diese Kontrakte rund um die Uhr, sieben Tage die Woche gehandelt werden. Damit reagiert Coinbase auf eine wachsende Nachfrage nach kontinuierlichem Marktzugang, insbesondere ausserhalb der USA.

Zum Start umfasst das Angebot vor allem hochliquide Aktien aus der Gruppe der „Magnificent 7“ – darunter Apple, Microsoft, Amazon, Nvidia, Meta und Tesla. Zusätzlich sind auch ETF-basierte Perpetual Futures wie auf den S&P 500 (SPY) oder den Nasdaq 100 (QQQ) verfügbar, sofern regulatorisch erlaubt.

Ein zentrales Merkmal ist der Hebelhandel: Trader können Positionen mit bis zu 10x Leverage auf Einzelaktien und bis zu 20x auf ETFs eingehen. Die Abwicklung erfolgt in USDC, wodurch die Produkte vollständig in die bestehende Krypto-Infrastruktur integriert sind. Zudem ermöglicht Coinbase Cross-Margining zwischen Spot- und Derivatemärkten, was Kapital effizienter nutzbar macht.

Strategisch ist dieser Schritt besonders relevant, da ein Grossteil des bisherigen Handels mit solchen Produkten auf dezentralen Plattformen stattfindet. Coinbase bringt dieses Segment nun in ein reguliertes, institutionelles Umfeld mit professionellem Risikomanagement.

Für Trader bedeutet das vor allem mehr Flexibilität: Sie können auf globale Ereignisse in Echtzeit reagieren, auch am Wochenende, und ihre Positionen effizient absichern. Institutionelle Investoren profitieren zusätzlich von verbesserten Hedging-Möglichkeiten und einer integrierten Handelsinfrastruktur.

Der Zugang ist aktuell auf nicht-US-Kunden beschränkt, sowohl im Retail-Bereich über Coinbase Advanced als auch für institutionelle Nutzer über die internationale Exchange.

Hebel-Trading und Memecoins – spekulative Anleger bleiben aktiv

Während Coinbase mit Stock Perpetual Futures neue Möglichkeiten schafft, zeigt sich zugleich ein bekanntes Muster im Markt: Viele Trader nutzen solche Instrumente für aggressive Spekulation mit hohem Leverage. Gerade im Perps-Handel sind schnelle Gewinne möglich – allerdings ebenso schnelle Verluste. Hohe Hebel verstärken jede Marktbewegung und machen das Trading besonders volatil.

Parallel dazu bleibt ein anderer Trend bestehen: Während viele etablierte Memecoins zuletzt an Dynamik verloren haben, rückt ein neuer Name zunehmend in den Fokus spekulativer Trader: Maxi Doge. Das Projekt positioniert sich bewusst aggressiv im Markt und kombiniert klassisches Meme-Narrativ mit einem klaren Branding rund um Fitness, Disziplin und Trading-Mindset. Genau diese Mischung scheint aktuell zu funktionieren.

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maxi

Im laufenden Presale konnte Maxi Doge bereits über 4,7 Millionen US-Dollar einsammeln – ein bemerkenswerter Wert, insbesondere im aktuellen Marktumfeld. Damit zeigt der Token eine deutlich stärkere Kapitaldynamik als viele ältere Memecoins wie Dogecoin, die zuletzt eher unter relativer Schwäche leiden. Während Dogecoin an Relevanz verliert, scheint Maxi Doge gezielt die nächste Generation spekulativer Anleger anzusprechen.

Zusätzlichen Reiz schafft das Staking-Modell, das aktuell mit Renditen von über 60 Prozent APY beworben wird. Gerade in Kombination mit dem frühen Einstiegszeitpunkt im Presale sehen viele Trader hier die Chance auf überproportionale Gewinne.

Der Tenor im Markt ist klar: Maxi Doge trifft aktuell den Nerv der Zeit – mit viralem Branding, klarer Zielgruppe und hoher spekulativer Attraktivität. 

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