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Gold und Rohöl 06.07.2018 15:14:35

Gold: Relativ undynamisch ins Wochenende

Gold: Relativ undynamisch ins Wochenende

Die am Nachmittag veröffentlichten US-Arbeitsmarktdaten fielen zwar stärker als erwartet, haben den Goldpreis dennoch kaum belastet.

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Goldpreis
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von Jörg Bernhard

Die vom US-Arbeitsministerium für den Monat Juni gemeldete Arbeitslosenrate fiel mit 4,0 Prozent zwar höher als prognostiziert aus, zugleich gab es aber bei der Zahl neu geschaffener Stellen eine positive Überraschung. Sie fiel mit 213.000 deutlich höher als prognostiziert aus. Somit entwickelt sich die US-Wirtschaft weiterhin ausgesprochen robust. Wegen des US-Feiertags am Mittwoch wurde die Veröffentlichung des Commitments of Traders-Report der US-Aufsichtsbehörde CFTC auf Montagabend verschoben. In den vergangenen Wochen sind vor allem Großspekulanten (Non-Commercials) skeptischer geworden und haben dadurch erheblichen Abwärtsdruck auf den Goldpreis generiert.

Am Freitagnachmittag präsentierte sich der Goldpreis mit gehaltenen Notierungen. Bis gegen 14.55 Uhr (MESZ) ermäßigte sich der am aktivsten gehandelte Future auf Gold (August) um 1,90 auf 1.256,90 Dollar pro Feinunze.

Rohöl: "Damoklesschwert" Handelskrieg

Heute hat der Handelsstreit - einige Marktexperten sprechen sogar von Handelskrieg - zwischen den US und China mit dem Wirksamwerden amerikanischer Strafzölle eine neue Eskalationsstufe erreicht. Die Vergeltungszölle der Chinesen sind bislang noch nicht in Kraft getreten. Sobald diese aber greifen sollten, wird es richtig spannend und man darf auf die Reaktion von US-Präsident Trump gespannt sein. Gegen 19.00 Uhr dürften sich die Marktakteure aber auch für den Wochenbericht über die nordamerikanischen Bohraktivitäten der US-Dienstleistungsfirma Baker Hughes stark interessieren. Dessen Tenor könnte sich möglicherweise auf die Handelstendenz am kommenden Montag stark auswirken.

Am Freitagnachmittag präsentierte sich der Ölpreis mit schwächeren Notierungen. Bis gegen 14.55 Uhr (MESZ) ermäßigte sich der nächstfällige WTI-Future um 0,59 auf 72,35 Dollar, während sein Pendant auf Brent um 0,90 auf 76,49 Dollar zurückfiel.




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