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03.03.2026 07:36:36
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Morning Briefing - International
FRANKFURT (awp international)
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AKTIEN
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DEUTSCHLAND: - WEITERE VERLUSTE ERWARTET - Die Anleger bleiben am Dienstag am deutschen Aktienmarkt besorgt wegen möglicher Auswirkungen des Iran-Konflikts. Der Dax dürfte im Zuge weiter steigender Ölpreise schwach in den Handel starten. Im Chart droht er nach der gestern unterschrittenen 50-Tage-Linie auch noch unter die 100-Tage-Linie zu rutschen, die aktuell bei gut 24.400 Punkten verläuft. Der Broker IG taxierte den Leitindex zwei Stunden vor dem Xetra-Start ein Prozent tiefer auf 24.395 Punkte. Unter den Anlegern geht weiter die Sorge vor einer Energiekrise um. Die Angriffe der USA und Israels auf militärische Infrastrukturen des Iran ging über Nacht weiter und umgekehrt greift Teheran als Reaktion unter anderem Ziele in den Golfstaaten an. "Die militärische Eskalation im Nahen Osten erhöht die Risiken für die Weltwirtschaft und die Finanzmärkte erheblich", schrieben am Morgen die Experten der NordLB. Der Strasse von Hormus als Öl- und Gasroute komme dabei eine zentrale Bedeutung zu, aber auch der Dauer und Intensität der Auseinandersetzung. "Je länger die Interventionen anhalten und je weiter sich die Angriffe auf andere Länder in der Region ausweiten, desto höher ist das Risiko, um von einem echten, belastenden Ereignis für die Kapitalmärkte auszugehen", schrieben die NordLB-Experten. Bei der Commerzbank wird angesichts steigender Ölpreise auch wieder auf Inflationsrisiken verwiesen./tih/mis
USA: - UNVERÄNDERT - Die US-Börsen haben sich am Montag trotz des Iran-Kriegs stabil gezeigt. Sowohl die Experten von JPMorgan als auch von Morgan Stanley sehen in Kursschwächen Kaufgelegenheiten für längerfristig orientierte Anleger. Von den ISM-Daten zur Stimmung in der US-Industrie gingen derweil gemischte Impulse aus. Der Dow Jones Industrial schloss 0,15 Prozent tiefer auf 48.904,78 Punkte. Mitte Februar war der wohl bekannteste Index der Wall Street erstmals über 50.500 Punkte geklettert. Der marktbreite S&P 500 zeigte sich zum Wochenstart mit plus 0,04 Prozent auf 6.881,62 Zähler nahezu unverändert. Für den Nasdaq 100 ging es um 0,13 Prozent auf 24.992,60 Punkte nach oben.
ASIEN: - VERLUSTE - Inflations- und Wirtschaftssorgen wegen des Iran-Krieges haben die Börsen Asiens am Dienstag belastet. Grund sind höhere Energiepreise, weil der Iran die Strasse von Hormus als Knotenpunkt des Öl- und Gastransport gesperrt hat. Zuvor hatten die USA und Israel den Iran angegriffen. Der japanische Leitindex Nikkei 225 fiel kurz vor dem Handelsende um gut drei Prozent. Mit Blick auf China sank der Hang Seng in der Sonderverwaltungszone Hongkong zuletzt um gut ein Prozent. Der CSI-300-Index der chinesischen Festlandbörsen gab um 1,3 Prozent nach.
DAX 24638,00 -2,56%
XDAX 24592,31 -2,42%
EuroSTOXX 50 5986,93 -2,47%
Stoxx50 5201,94 -1,74%
DJIA 48904,78 -0,15%
S&P 500 6881,62 0,04%
NASDAQ 100 24992,60 0,13%
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ANLEIHEN / DEVISEN / ROHÖL
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RENTEN:
Bund-Future 129,29 -0,19%
DEVISEN:
Euro/USD 1,1666 -0,21%
USD/Yen 157,31 -0,02%
Euro/Yen 183,55 -0,21%
BITCOIN:
Bitcoin 67.977 -1,23
(USD, Bitstamp)
ROHÖL:
Brent 79,45 +1,71 USD
WTI 72,40 +1,21 USD
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PRESSESCHAU
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bis 06.30 Uhr: - Der Ökonom und designierte Wirtschaftsweise Gabriel Felbermayr geht für Deutschland kurzfristig von negativen wirtschaftlichen Auswirkungen durch den Iran-Krieg aus, Interview, Welt - Israels Botschafter Ron Prosor sieht keinen fertigen Plan für die Zeit nach einem möglichen Sturz des iranischen Regimes, Interview, Politico - Gabriel Felbermayr soll Nachfolger von Ulrike Malmendier als Wirtschaftsweiser werden, das fordert der Generalsekretär des CDU-Wirtschaftsrates, Wolfgang Steiger, Rheinische Post - Iran-Krieg: Polizeigewerkschaft GdP sieht Gefährdung für deutsche Polizei im In- und Ausland, Interview mit dem GdP-Vorsitzenden Jochen Kopelke, Rheinische Post
bis 23.15 Uhr: - In Kriegs- und Konfliktzeiten verändern Reisende Ziele, bleiben aber nicht zu Hause, Interview mit dem Chef des Booking.com-Konzerns, Glenn Fogel, Interview, FAZ - Nach dem Angriff auf einen britischen Luftwaffenstützpunkt auf Zypern hält Bundesaussenminister Johann Wadephul (CDU) einen Angriff auf ein Nato-Land für möglich, Interview, ZDF-heute-journal - Alt-Bundespräsident Joachim Gauck hat zwiespältige Gefühle zum israelischen und US-amerikanischen Angriff auf den Iran, Rheinische Post - Baden-Württembergs CDU-Spitzenkandidat Manuel Hagel will im Falle eines Wahlsiegs bei der Landtagswahl den Kampf gegen Kriminalität, Graffiti und Vandalismus deutlich verschärfen, Interview, Bild - Künstliche Intelligenz wirbelt auch die Musikwelt durcheinander. Spotify und Co werden mit Ki-Songs überflutet, die Musikindustrie kämpft gegen Urheberrechtsverletzungen und arbeitet gleichzeitig mit KI-Unternehmen an neuen Angeboten, Interview mit den Musikern Nina Graf und Christopher Annen, FAZ - Der Hauptgeschäftsführer des Gesamtverbands Textil und Mode, Uwe Mazura, sieht in EU-Richtlinie schon bald neue Bevormundung und Bürokratie und fordert: "Weg damit!", Gastbeitrag, FAZ - Das Regime im Iran führt jetzt einen Zweifrontenkrieg, Interview mit Ali Fathollah-Nejad, Director des Center for Middle East and Global Order, FAZ - Alt-Bundespräsident Joachim Gauck lehnt AfD-Verbotsverfahren ab, Rheinische Post
bis 21.00 Uhr: - Der Schweizer Pharmakonzern Roche will im lukrativen Geschäft mit Abnehmmitteln aufholen und peilt einen zweistelligen Marktanteil an. "Wir erwarten, dass wir mindestens unter die Top drei des Marktes gelangen werden", sagt Konzernchef Thomas Schinecker im Interview, HB - EU-Kommission schwächt Buy-European-Vorgaben ab, HB - HCOB-Chefökonom Cyrus de la Rubia hält je nach Dauer des Iran-Kriegs Zinsanpassungen von EZB und Fed für denkbar: "Es wird auf die Inflationserwartungen ankommen", Interview, BöZ - "Clash of Clans" wird zur Netflix-Serie. Dabei soll es nicht bleiben, sagt der Chef des Spieleherstellers Supercell Ilkka Paananen, Interview, HB - Europa kann aus Sicht von Daniela Schwarzer, Vorständin der Bertelsmann-Stiftung, im Iran-Krieg akut keinen grossen Beitrag leisten, Gastbeitrag, HB
/mis/zb
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Eskalation im Nahen Osten: SMI deutlich schwächer -- DAX unter 24'000 Punkten -- Asiens Börsen in Rot - Nikkei kräftig im MinusDer heimische Aktienmarkt sowie der deutsche Leitindex zeigen sich am Dienstag mit deutlichen Verlusten. Am Dienstag präsentieren sich die Börsen in Fernost mit Abgaben.


