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| iPad Pro als Vorbild |
17.06.2024 22:13:00
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Apple-Aktie mit Gewinnen: Apple will wohl sein iPhone dünner machen
Apple-Fans können sich möglicherweise schon bald auf deutliche Design-Anpassungen beim iPhone freuen. Berichten zufolge soll der Tech-Riese daran arbeiten, sein Erfolgsprodukt in deutlich schlankerer Form anbieten zu können.
• Vorbild: iPad Pro
• Auch andere Gerätereihen könnten Design-Makeover bekommen
Nachdem Apple im Mai seiner iPad Pro-Reihe ein schlankeres Design verpasst hat, könnte nun auch das wichtigste Produkt des Unternehmens, das iPhone, ein entsprechendes Makeover bekommen.
iPhone soll wohl dünner werden
Wie Bloomberg-Experte Mark Gurman berichtet, soll der Technologiekonzern aktuell daran arbeiten, nach dem Vorbild des iPad Pro auch ein dünneres iPhone auf den Markt zu bringen.
In seinem Power On-Newsletter schreibt Gurman, dass Apple in den vergangenen Jahren davon abgekommen zu sein schien, Geräte so dünn und leicht wie möglich zu machen. Der Monat Mai und insbesondere die Präsentation des iPad Pro würden aber eine Rückkehr zu den ursprünglichen Plänen markieren. "Apple hat herausgefunden, wie es seine Geräte wieder dünner machen und gleichzeitig wichtige neue Funktionen hinzufügen kann. Und ich gehe davon aus, dass dieser Ansatz in den nächsten Jahren auch auf andere Geräte übertragen wird", so der Experte.
Designänderungen bei iPhone 17-Reihe und anderen Geräten erwartet
Der traditionell gut unterrichtete Newsletter-Schreiber betonte, ihm sei vermittelt worden, dass sich Apple darauf konzentriere, rechtzeitig für die iPhone 17-Reihe im Jahr 2025 ein deutlich dünneres Telefon zu entwickeln. Ausserdem arbeite der Technologieriese offenbar daran, das MacBook Pro und die Apple Watch dünner zu machen. "Der Plan sieht vor, dass das neueste iPad Pro den Beginn einer neuen Klasse von Apple-Geräten darstellt, die in der gesamten Technologiebranche die dünnsten und leichtesten Produkte ihrer Kategorie sein sollen", schreibt Gurman.
Mit den Anpassungen am Design könnte Apple ein Problem gelöst haben, das Hardwarehersteller für Konsumelektronik umtreibt: Nämlich die Kundenwünsche nach immer leistungsfähigeren Geräten mit einem schlankeren Design in Einklang zu bringen. Damit könnte Apple sich in einem Markt, in dem die Konkurrenz enorm stark ist, ein Alleinstellungsmerkmal verschaffen.
Die Apple-Aktie profitierte von den Gerüchten und zeigte sich im NASDAQ-Handel letztlich 1,97 Prozent höher bei 216,67 US-Dollar.
Redaktion finanzen.ch
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