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Historisch |
24.03.2025 09:51:36
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Aktivistischer Investor Elliott fordert RWE zu verstärkten Aktienrückkauf auf
ESSEN (awp international) - Der aktivistische Investor Elliott Advisors fordert den RWE-Vorstand zu einem verstärkten Rückkauf eigener Aktien auf. Elliott teile die Enttäuschung des Marktes über den "Mangel an Klarheit" hinsichtlich des Engagements des Unternehmens zur Steigerung der Aktionärsrenditen, teilte der Investor am Montag in London mit. Deshalb sei es notwendig, das laufende Aktienrückkaufprogramm deutlich zu erhöhen und zu beschleunigen. Elliot ist Ende 2024 bei RWE eingestiegen und hält nach eigenen Angaben knapp fünf Prozent an dem Energiekonzern.
Die Essener hatten im November angekündigt, eigene Papiere im Volumen von bis zu 1,5 Milliarden Euro zurückkaufen. Das Programm sollte noch im vierten Quartal 2024 starten und sich über einen Zeitraum von bis zu 18 Monaten erstrecken. Zum Zeitpunkt der Veröffentlichung entsprach dies rund sieben Prozent der Marktkapitalisierung in Höhe von mehr als 22 Milliarden Euro.
Elliott ist jüngst bei mehreren Energieunternehmen eingestiegen und dringt dort auf Änderungen, so etwa bei BP. Zudem hat er vor kurzem eine Netto-Leerverkaufsposition bei Totalenergies öffentlich gemacht.
Derweil begrüsst der Investor die Entscheidung von RWE, die Investitionen in den Jahren 2025 bis 2030 um 10 Milliarden Euro beziehungsweise 25 Prozent zu kürzen und gleichzeitig strengere Investitionskriterien einzuführen sowie die Strategie zur Veräusserung von Beteiligungen an Projekten./mne/nas/stk
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